2023年10月29日〜11月5日に行われた、ドイツ・オーストリア・スイスの3カ国を巡る「第26回エコバウ建築ツアー2023」。
現地2日目、ホルガー・ケーニッヒ氏による講演「欧州及びドイツにおいての建築環境政策の最新動向」を公開いたします。ケーニッヒ氏には2004〜2015年の長きにわたり、このエコバウツアーのツアーコーディネートも務めて頂いておりました。

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https://iskcorp.com/all/ecobau2023_report1/

und sie haben ein sehr schönes Herbstwetter hier erhalten freue mich außerordentlich dass dieses Treffen zustand gekommen ist nach einer vierjährigen [Musik] Pause und Herr K hat sich von mir ein Thema gewünscht wie die Entwicklung in Europa oder auch in Deutschland in Richtung des ökologischen B un verläu und ich versuche in diesen sehr komplexen Prozess den ich ja persönlich seit 40 Jahren hier in Deutschland und Europa begleite ein bisschen transparent zu machen sie sehen hier eine der ältesten ökologischen Siedlungen in Deutschland von Herrn Eble aus Tübingen gebaut auch in Tübingen bereits 1986 es war damals ein kongenialer Entwurf wo alle die Bestandteile die bis heute im ökologischen Bauen in Deutschland gelten bereits enthalten war es ging um die Regionale Form also eine Anpassung nicht mit modernen Hochhäusern sondern dieselbe dichte die da hinten erreicht wird wurde hier mit diesen Gebäuden Eble nannte das qualifizierte dichte die die trotzich der einen großen Wohnkomfort Bein das waren geologische Materialien also damals schon Anstriche mit hiosfarben es war eine passive Solararchitektur mit der Ausrichtung nach der Sonne und es hatte ein regenwasserkonzept um ihn noch mal deutlich zu machen dass es zwei Aspekte zu berücksichtigen gilt einmal Umwelt und dann die Gesundheit man darf diese Ziele die man erreichen will nicht vermischen sonst äh entsteht schnell Verwirrung auch bei den Auftraggeber oder AuftraggeberInnen also es geht auf der Gesundheitsseite vor allem um den Komfort und Komfort heißt dass wir uns ob wir nun in einem Gebäude arbeiten oder wohnen uns dort wohl fühlen und das ist eben abhängig vom Raumklima von der Temperatur im Winter wie im Sommer vom Schall oder auch vom Büro die umweltseite ist davon sehr unterschiedlich bei der Umwelt geht heute vor allen Dingen um die Frage der Regeneration das heißt es geht um die Frage der Rohstoffe und die Betonung hier vor allem auf der nachwachsenden Seite es geht um unseren Flächenverbrauch also die Flächennutzung und es geht um die Biodiversität letztlich die Erhaltung von einer Fülle von Lebensformen und jetzt müssen sie wissen wenn man das sich noch mal anschaut im Detail das ist eine Polarität diese zwei Begriffe weil schauen Sie hier sind sie in der Mitte des Gebäudes in einem Raum und die Frage ist fühlen sie sich dort wohl das heißt es geht um Gesundheit und Komfort und die Frage eines Risikos in diesem Raum und es ist völlig in Ordnung wenn sie bei ihrer Gesundheitsfrage ganz egoistisch sind das heißt sie alleine wollen gesund bleiben deswegen bei der Gesundheitsfrage müssen wir uns auf die Personen konzentrieren die am Schluss das Gebäude nutzen ob das jetzt Schüler oder Lehrer sind oder Kinder im Kindergarten oder in einem Büro oder in einem wohnhus bei der Umwelt schauen sie da treten sie gar nicht mehr auf da geht es also nicht so sehr um den ein einzelnen Menschen sondern es geht um die Folgen unseres Tuns wenn wir hier anfangen zu bauen das heißt es geht um die Frage welche Wirkung hat unser Bau auf die Luft auf das Wasser und auf den Boden zwar über sehr lange zeitä und wenn Sie das richtig verstanden haben dann verstehen Sie auch die unterschiedlichen politischen Aspekte die unser bauen letztlich zur Folge ab und deswegen wenn wir um die Umwelt reden dann geht es nicht mehr um uns alleine dann geht es tatsächlich im globalen Sinne in diesem Planeten und die ganze Diskussion über das Klima geht um große Rollen jetzt müssen Sie verstehen ich bin seit 70 Jahren für dieses Thema unterwegs und das ist Bein erstes Buch das 1984 erschienen ist und dieses Buch wurde dann ins japanisch übersetzt auf Initiative von Herr Neda und in diesem Buch das beginnt nicht mit dem Bauen es beginnt mit der wohnphysiologie das heißt mit der Frage wann fühlen sie sich woh und sie verstehen dass es für mich in gewisser Weise befriedigend ist zu sehen dass alle diese Themen die 1984 haben die Leute gesagt so ein Unsinn und diese Themen bestimmen heute die Weltpolitik und ich darf jetzt ein bisschen erinnern also von 1997 bis 2000 haben wir dieses japanisch übersetzt mit der Hilfe von Herrn isikaba und von Herrn Takahashi dann war diese wunderbare Organisation der ökobautour die von 2004 bis 2015 zusammen mit meiner Frau für die Firma von Herrn Ikeda begleitet haben dann gab es einige japaneminare und ich möchte hier noch mal dran erwinnern ohne her V s während all das nicht passiert okay zurück zu unserem Thema die Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit wird heute in einem sogenannten nach eine unororten so ein genannten dreisäulenprinzip organisiert wir haben also ein Gegenstand wie ein Gebäude zum mit einem bestimmten Energiebedarf und wir versuchen jetzt dieses Gebäude unter drei Aspekten uns zu betrachten zu berechnen zu analysieren wir hab also auf der Kostenseite der Ökonomie haben die Baukosten Betriebskosten Unterhaltskosten Beseitigungskosten das heißt die nachhaltigkeitsbetrachtung schaen sowohl in die Gegenwart als auch in die Zukunft wir nennen das eine Lebenszyklus amüse die zweite Aspekt ist der Komfort und die Behaglichkeit und die dritte große Aspekt ist die gkobilan und er nennen sie das Gebäude also hier heißt es dann ca das heißt life cyle analysis und da haben sie den Lebenszyklus schon drin so das erste große Ziel das wir im Moment haben ist den Energiebedarf und damit den Verbrauch zu reduzieren wir sehen das sind die hauptenergieformen also die Kernkraft oder Atomenergie Wasserkraft Erdgas bodone und Erdöl und wenn Sie so wollen ist das alles also die drei sind alle fossilen Ursprungs tomenergie ist nicht fossilen Ursprungs aber ihre Erzeugung das haben sie auch in Japan kennengelernt ist eben mit einem extrem hohen Risiko verbunden die einzige nachhaltige Kraft die wir haben als erneuerbar ist jetzt beispielhaft dafür ist die Wasserkraft und diese drei sind heute in großer Konkurrenz und wir wissen dass eigentlich nur ein ausmeg aus dem die Dilemma zwischen hochgiftiger Erzeugung und CO2 belasteter Erzeugung ist eigentlich nur die regenerative und das Problem heute ist wenn wir uns nur auf das CO2 konzentrieren dann wollen wir nur dann schauen wir nur diese fossilen qu und die Risiken der Atomenergie der werden unter diesem Aspekt weitgehend ausgeblendt und unser Problem wird deutlich wenn Sie das hier anschauen das ist die Grafik für unseren Energiehunger und es ist ein Problem muss man auch sagen der nördlichen Hemisphäre ist ein Problem von im Moment von Nordamerika von Europa und wenn Sie so wollen von G weil wir verbrauchen einen Großteil dieser Energie für unser Leben und unsere Produktion was versucht jetzt die Politik zu regulieren also das IPPC heißt intergovermental panel for Climate Change sitzt in Irland und das versucht zu kontrollieren ob wir das 2°ad Begrenzung der weltweiten Temperaturerhöhung einhalten können das ist ein globales Ziel für Europa hat die Politik eine divise ausgegeben bis 20 2045 klimaneutral in der Energieproduktion zu sein das hat jetzt ein Einfluss eben auch unsere Situation hier wie wir zu bauen versuchen und das wird dazu als Nation hier in Deutschland dass die Devise ist z.B mit dem Q seit Qualität Z nachhaltiges Gebäude dieses Ziel zu erfüllen und das führt dann dazu dass auch mein eigenes Projekt das S das architektplane in diesen Kontext irgendwo hineinpassen weil es ist ja klar unsere Gebäude stehen jetzt die nächsten 20 30 Jahre das heißt alles was ich heute baue muss eigentlich bereits klimaneutral sein ich zeige ihen hier eine Karte von Europa mit der Stromerzeugung und deren CO2 Intensität und Sie sehen dass Länder wie Polen ja oder Estland die sehr viel ihre Stromerzeugung auf kohlebasis noch erzeugen relativ ungünstig darstehen diese Orangen Länder und das sind ziemlich viele die brauchen zschen 300 und 500 g CO2 Äquivalent pro Kilowattstunde Strom weil bei uns ist eben auch die Stromerzeugung aus Braunkohle immer noch da allerdings bis 2035 soll das dann zu Ende sein und eines der günstigsten Länder ist hier können Sie fast nicht sehen dass es Frankreich diese erzeugen 80% ihres Strom mit Atom schaffen und das ist dann CO2 günstig und über das Risiko wird nicht gesprochen also wir schauen uns jetzt Deutschland an was ist das Besondere am deutschen energieweg schauen Sie diese Karte habe ich bei meinem letzten Seminar 2016 in Japan also wo kommt un Strom her und sie sehen die verschiedenen Erzeugungen wobei das ist Erdgas das ist Kernenergie steinkohl und das ist erneuerbar und sie sehen hier wir hatten damals 30% erneuerbare Energie im Stromanteil und unser Ziel war bis 2023 auf 50% zu kommen und 2016 war das Ziel die Kernenergie vollständig abzuschalten dieser Beschluss der Regierung war vor allem auf den erfugunfall in Japan zurückzuführen das ist unser Problem dass wir eigentlich die CO2 günstige dromerzeugung aus Kernkraft hier in Deutschland als große Ausnahme in Europa abgeschaltet haben so was kann man jetzt tun also auf die fossile Energieträger zu verzichten also auf Kohle und auf Erdgas oder Erdöl die Kernkraft auszuschalten und jetzt ist es eine Schwierigkeit ja dass wir in Deutschland tatsächlich Probleme haben und das hier ist Deutschland eben die Frage wie viele Anteile am Gesamtbedarf ist erneuerbar und sie sehen schon das ist Deutschland hier das sind ungefähr 30% die Industrie der Gebäudebestand hat sich halbiert der einzige Bereich der seine Hausaufgaben nicht erfüllt hat ist der Verkehr aber sie sehen auch das ist der sogenannte wir nennen das den [Musik] dekarbonisierungspf und sie sehen wie Stil der ist und wir haben in Deutschland mit einer konservativen Regierung leider tatsächlich 10 15 Jahre verloren so ja wir sehen es bleibt uns nur noch 25 Jahre ab diesem damaligen Zeitpunkt wenn Sie jetzt noch sagen es gibt ein Zwischenziel das ist 2030 und S sehen die in die Energiewirtschaft muss einfach zwei diesem Bereich im Moment bis in den nächsten 7 Jahren einsparen der Gebäudebereich muss das liefern hier man versucht also Druck aufzubauen mit Gesetzen mit Verordnungen und den einzelnen Sektor also jetzt schauen wir uns den gebäudeband an was ist dort in den letzten Jahren diesem ersten Ziel eben geringer Energiebedarf in Deutschland passiert also wir versuchen unsere Häuser heute über die ganzen Jahrzehnte gab es immer schärfere Anforderungen sodass die Neubauten die Neubauten immer weniger Energie verbrauchen durften wir sind also heute bereits in der Lage Gebäude zu produzieren und zu erstellen die mehr Energie erzeugen als sie selbst für die Heizung oder für den Beleuchtung für die Geräte Raum wir sind also unter Null und nennen das Plusenergiehäuser hier sehen Sie noch mal diesen Pad des energiesparenden Bau das war W der Standard 2017 und seitdem geht der Weg runter zu einem 3 Liter Haus das Passivhaus äh dann haben wir das nullenergie oder energieaage raus oder auch heute heißt das dann im CO2 Bereich Zero Emission und das Plusenergiehaus hat also mehr Erzeugung als es tatsächlich selbst zau also eine Möglichkeit bei der Beheizung eines Hauses auf eine regenerative Energie zu setzen ist z.B hier in kleinen privaten Bereich dafür einen holzpenedru nur jeder positive Seite hat auch ein Problem dieses Haus erzeugt eben oben am Termin auch Emissionen in Richtung Feinstaub die im verdichteten städtebaulichen Bereich nicht gewünscht sind das heißt die technischen Lösungen stehen heute im Vordergrund also ein Aspekt ist es ist der älteste sind die Solarkollektoren für Warmwasser die im Haus gespeichert werden können allerdings maximal zi bis 3 Wochen das neueste große Ziel ist die Wärmepumpe die versucht aus einen Kilowattstunde Strom 5 Kilowattstunden Wärme zu machen und das nächste Ziel ist diese Wärmepumpe dann mit einem selbsterzeug regenerativen Strom zu betreiben und dahinter steht dann eine relativ simple Idee und Politiker können sich maximal eine Zahl merken oder ein Argument zwei oder drei Alternativen sind schon zu viel und lachen sie nicht ich sage Ihnen es ist so primitiv weil ich bin genug Imin unterweg also die Idee ist wenn es gelingt 100% des elektrischen Stroms regenerativ zu erzeugen dann wäre damit ein Gebäudebetrieb mit einer Wärmepumpe läuft wäre dann klimaneutral das heißt es gibt heute eine Art heizungszwang der sagt ein Neubau muss mit einer wärmekumpel betrieben werden oder wir nennen das power to heat also eine direktbaltung und dieselbe Idee ich bespreche das jetzt nicht ja aber besteht eben im Verkehrssektor und da gibt es natürlich ein Problem wenn Sie ein große LKWs haben oder Flugzeuge oder auch Schiffe wie wollen sie die eben mit elektrischenor betreiben das ist dann drum kompliziert ja also Wind Sonne Biomasse das Problem daran ist tatsächlich die Speicherung unser Problem in Deutschland ist dass dann wenn es kalt ist die dezember im Januar im März wir in diesem Moment auch relativ wenig Sonne haben Windstrom schaut nicht schlecht aus deswegen geht es tatsächlich heute im Wesentlichen darum wie schaffen wir es den im Sommer Übermaß vorhandene Einstrahlung diese Energie für den Winter ngend zu speichern wir haben eben keine Kernen nur Moment ist das so dass diese Stromlücke die wir in Deutschland haben in diesen drei Monaten dass wir in dieser Zeit auch Strom wir z im Moment muss man so ehrlich sein ist das auch Atomstrom ausang also wenn Sie jetzt hier durch Deutschland gefahren sind dann sehen sie eben solche großen pvfelder ja das ist alles mit dem Ziel dass wir möglichst viel des Stromes regenerativ erzeugen also im Moment ist es so dass wir damit in Deutschland übers Jahr gesehen bereits unseren Strombedarf mit über 50% in der Lage sind regenerativ zu decken aber sie haben gesehen wenn wir uns gesamten Energiebedarf anschauen dann liegt unsere deckungsrate im Moment bei 20 22%. ja Herr Eble ein wirklich begnadeter Architekt hat damals schon Gebäuden und alle Gebäude die ich zeige habe ich auf den bcobautours alle schon mal angeschaut das war bereits 1991 in Frankfurt ein mischgenutztes Bürogebäude mit Seminarraum und und und und der hat damals schon versucht vor allem auch die Sonnenenergie mit diesem großen Glashaus einzufangen auch das Warmwasser dort zu erzeugen diev war noch nicht soüben und 1995 hat er in Nürnberg dieses bioklimakonzept ja mit großen äh Gas Glashaus vorne und natürlicher Ventilation und Lüftung im Sommer wie im Winter äh hier zu realisieren das ist verständlicherweise auch unter kostengesichtspunkt relativ aufwendig ja hat das immer wettgemacht dadurch dass er es geschafft hat äh solche großen voluminösen und auch bächenmäßig intensiven Baukörper auf ein relativ kleines Grundstück zu realisieren das heißt er hat versucht darüber den Bauherren einen Profit im Bezug auf vermietbare Fläche zu verschaffen Beil gleichzeitig für den Nutzer ein hohes Maß an Komfor auch im Außenbereich zu schauen heute ist die Tendenz ein bisschen anders sie ist monofunktionaler geworden es sind meistens passivhauskonzepte die sehr kompakte Gebäude habener hohen Wärme zweite Ziel und das ist jetzt schon auch neuer das heißt wir versuchen das ganze Gebäude also nicht nur den Energiebedarf sondern das ganze Gebäude das Bauwerk zu erfassen und die grauen Emissionen auch in diesem Bereich zu reduzieren weil je weniger energieb darf wir haben also bis runter auf Null desto wichtiger wird die Frage wie bauen wir das Gebäude es setzt voraus dass wir alle Bauprodukte die wir in diesem Gebäude brauchen von der Wiege bis zur B so nennt sich das Verfolgen das heißt Herstellung und Beseitigung das ganze nenn man eine lebenszyklusbetrachtung und das befindet sich heute in dem Begriff life cycle assessment und das ist unser Ziel in der iobinanziellen Berechnung und ich habe von 2004 bis 2012 die europäische Norm begleitet die Regeln für die Rechenweise der Ökobilanz für ganz Europa beschrieben hat weil nur wenn wir alle nach denselben Regeln Arbeiten sind die Ergebnisse auch vergleichb also hinter der Idee der grauen Emissionen steckt die simple Tatsache dass die nicht erneuerbaren Ressourcen also was wir schon bei der Energie besprochen haben also Öl Erdgas Metalle dass die die endlich sind und es ist auch verständlich dass diese Stoffe auch wenn wir zum Teil sie versuchen den Kreislauf zuüren ist e was ja endlicher Natur sind diese Materialien sind die Kern nicht verloren deswegen spricht man ja auch be ein Gebäudebestand von dem sogenannten meine und wir wissen das ist bei uns nicht anders als überall ja die Preise sind gerade in der Zeit nach Corona hier unglaublich gestiegen die Baubereich wir haben giststeigerolen von 20 bis 50% ja die Frage der Kreislauf von Produkten wird natürlich im Moment auch in Deutschland diese Frage der ressourc intensiv diskutiert und es ist bei uns nicht anders als bei ihnen ja wir holen aus diesen gebäugen im Abbruch kaum etwas heraus das heißt im letztlich ist alles Deponierung und Verbrennung und die Frage des Recyclings ist relativ selten es funktioniert dort nicht wo für das recyclenpukt VI bezahlt wird sprich im Moment bei Metall aber alles andere wird auch bei uns im Normalfall weg geschmissen verbrannt auf die deponieren oder in irgendwelchen alten grobben versenkt der stat versucht jetzt durch bestimmte Gesetze dass er z.B vorschreibt wenn du eine günstigen Kredit haben willst musst Du nachweisen dass 50% z.B das Beton aus Recycling Material Stam und damit versuchen wir mehr rundprodukt den wieder in die Produktion hineinzuschleusen in die neue Herstellung dann haben wir eine zeitliche Entnahme und haben dann einen kohlenstoffpicher übergangsweise mit unseren Gebäuden der ist nicht endlos weil sie wissen auch dass wir auch Holzgebäude irgendwann rückbauen und dann vielleicht die Dinge in einem neuen Zyklus verwenden können und dieses nachwachsende heißt es gibt uns dieser kohlenstoffspeichernden Gebäuden gibt uns ein bisschen Luft zum atemhohen in Bezug auf die CO2 lassen die Berechnung der Ökobilanz ist für nachwachsende Rohstoffe komplizierter weil wir eben diese zyklischen Prozesse nicht berücksichtigen müssen und es gibt auch in den Bestrebungen für den Holzbau dass dieses Plus ja diese Kohlenstoffspeicher mal angerechnet wir und das ist in also ein Beispiel für Holzwerkstoffe sie können ja heute aus dem Holz auch Werkstoffe machen es ist nur die Frage welcher Lein kommt dort zum Einsatz und wenn sie dort polyetan als Lein einsetzen ist auch klar dass wir in recyceln dieser Stoffe schon auch ein weiteres Problem haben mit diesem synthetischen KLE wir haben auch Baustoffe die bindemittelfrei sind wir haben sie auch zum Teil gestern bei steiko alle schon gesehen aber es gibt auch bei der Produktion von Holzweichfaserplatten EWI ich bindemittelfrei aber wir haben auch holzhartfaserplatten die wir auch bindemittelfrei herstellen können ich habe auch nichts dagegen dass man holzweichfaser im Trockenverfahren herstellt mit mit klebefasern aus synthetischem Material damit das leichter und schneller hergestellt werden kann für die ökobilan brauchen wir immer die klare Angabe wie das Produkt hergestellt ist um es auf fter bei der Frage der Wiederverwendung einstufen zu könnten also die Firma livos hat ja auch wunderbar seit nahe zu 40 Jahren stellen die Produkte her die diese Aspekte der naturstoffeinsatzes der verzichtt auf in vielen Fällen auf synthetische Produkte eben deutlich macht und was diese Produkte z.B auszeichnet was die übliche Baustoffindustrie bis heute nicht erfüllt nämlich eine vollständige Deklaration der inhal stof also eine große Frage 2007 bis 2009 war in Deutschland wie können wir es schaffen dass das was in den Gebäuden erreicht wird nachgewiesen werden kann es gab bereits in den 90er Jahren Bestrebungen also in England auch in Frankreich aber vor allen Dingen in Nordamerika mit den redsystem ein Zertifizierungssystem für Gebäude aufzubauen aber diese Systeme haben sich vor allem auf diese töchologie bezogen das heißt auch nur auf eine Säule des nachhaltigkeitsg und von 2007 bis 2009 haben wir hier in Deutschland das System der zweiten Generation entwickelt und zwar mit einem staatlichen System BMB und DB System das nah zu identisch und diese zweite Generation deshalb weil diese Systeme tatsächlich die drei Säulen berücksichtigen das heißt die Ökologie die Ökonomie und die Gesundheit und Komfort es ist sehr aufwendig es besteht aus über 50 deckfen und an die 170 Einzelindikatoren die erfassten nachgewiesen werden müssen wir waren 2008 waren wir in ja B sind noch mal die Systeme we es gibt ein privates wirtschaftliches System der dgmw es gibt das BMWs System für vom Ministerium für Bauwesen für die öffentlichen gebeäude des Bundes und das waren die drei Schutzziele soziales Ökonomie aber auch Technik und Funktion wir haben 2008 im Dezember in Melbourne war die World building v haben wir dieses System von Seiten des von Deutschland vorgestellt und ich habe dann eine Gruppe drei Gebäude also wirklich interessante Gebäude eine Schule eineg großes öffentliches Verwaltungszentrum nördlich von Berlin und ein Umbau einer einer Kaserne aus dem 19 Jahrhundert damals gerechnet wir haben damals dann mit dieser Dokumentation und den herzeigen dieser Gebäudebewertung die goldmedailleen in Mel gewonnen und wir haben damals dieses Zertifizierungssystem mit all diesen Steckbriefen und den Indikatoren aufgehängt in einer Ausstellung und es war interessant die Reaktion von den Besuchern die gesagt haben nachdem sie diese Tafel gesehen haben typical German und ich hab gefragt was sie denn verstehen unter typical German was sie damit meinen und sie haben gesagt ja dafür für wundert man den deutschen Ingenieur dass er nichts vergisst alles berechnet und am Schluss alles auch noch bewte ich selbst habe mit Nagler und Kaufmann 2016 dieses schmuttertal Gymnasium mit dem ich auch auf der rückbautour war begleitet ich habe damals vier also drei verschiedene Gebäude gerechnet ein standardgebäude ein Passivhaus und ein plusenergiegebäude in Holzbar und sie sehen den großen Unterschied zwischen einem konventionell gebauten Haus einem Passivhaus und in Bezug auf die navose dem Holzbau Gebäude wurde natürlich klimatisiert aber aber er noch mal hier diese Vergleich dies drei Gebäude bezüglich des Endenergiebedarf und wir sehen diese vol Einspeisung und der selbstbedarf an dem Gebäude das dann sozusagen unds die andere notwendige Energie kompensieren aber diese natürliche themimatisierung hat ihren Aufwand weil alle einzelnen Räume mit einer großen Lüftungsanlage nicht Klimatisierung aber Lüftungsanlage versehen sind damit für die nachttauskühlung des Gebäudes herstellen können wir hatten eben dort eine Betonbodenplatte und eine teilunterkellererung für die Lüftung Tragstruktur selbst war wirklich in Holz Holzdecken mit überbonen Holzdach die ganze Innenausbau alles in Holz und auch die schaldemmung mit m02aser wir heizt wde das Ganze im winterfall mit einem holzp weil wir so eine riesige Fotovoltaikanlage haben haben wir auch hier ein Plus Energie Gebäude erzeugt seit und zwar wir haben sogar die grauen Emissionen des Gebäudes kompl es wird normalerweise nicht gerecht das war auch eine große Leistung für den Holzbau von der Firma Kaufmann das ist die größtmöglichen Teile die wir auf der Straße transportieren können hab alles aus [Musik] roralbert und hier sehen Sie die großen Photovoltaikanlagen auf den Dächern und wir haben es es war ein Holzbau ist ein plusenergiegebäude es hat eine neue gedagogik durch diese Offenheit wir haben damals alles gerechnet und auch die risikostoffe ningemier das war auch der Grund warum dann dieses Gebäude alle Preise Architekturpreise in Deutschland damal bekommen

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