Onbeschrijfelijk… Onze eerste WORLD TOUR-RACE zit erop en man, man, man… Dat was er gelijk eentje voor in de boeken! 😮‍💨 Op weg naar ons grote doel om met onze eigen wielerploeg deel te nemen aan de Tour de France, wilden wij dit jaar koste wat kost een World Tour-race rijden. De taaie weg naar de noodzakelijke wildcard hebben we zo goed mogelijk voor jullie proberen vast te leggen.

Veel kijkplezier, droom groot en geniet nu! (Zeker de komende 78 minuten… 😉)

Bas Tietema, Josse Wester en Devin van der Wiel
🩵🩷🧡💛

VOLG ONZE AVONTUREN OP WEG NAAR DE WERELDTOP!
📸 https://www.instagram.com/tourdetietema
🐥 http://www.twitter.com/tourdetietema
More: http://www.tourdetietema.nl

Big thanks to our partners!
Unibet, Amstel, Center Parcs, ŠKODA, Shimano, Garmin, AA Drink, Cannondale, Dynamic, Inofec, MNSTRY, Pirelli, Santini, Scope, SuccessDay, SunGod, 4Figures 🫶

Credits
Director: Devin van der Wiel
Camera & edit: Mark Arents, Koen van Bruxvoort, Kevin Dijkstra, Huib van Eijnsbergen, Timo de Kruijf, Jesse Veen en Devin van der Wiel
Special thanks to: Rob Harmeling, Julia Soek, Jelle Johannink, Laurens ten Dam, Stef Clement, Maarten Vangramberen, NOS, WielerFlits, Cycloo Wielercafé, L1
Drone operator: BMCinedrone
Photography: Joren Benjamins
Animation: Michel Wijdemans

See you in Paris! 🍕

Ich kann mir keinen besseren eintägigen Meilenstein vorstellen. Nur einen Tag lang haben wir drei etwas geschafft. Viel dankbarer geht es auch nicht mehr. Dies ist das größte Rennen – das wir haben. – Für einen Niederländer eigentlich genauso wichtig wie die fünf Monumente. Diese Kurve – auf dem Weg zum Geulhemmerberg. Ein Meer aus Klang. Ein bisschen wie diese holländische Kurve auf der Alpe d’huez. Alter – f*cking legend – f*cking legend. Schönes Rennen – was? Das war so bizarr – lächerlich – lächerlich. Wie schafft ihr das nur immer? – Wir – was haben wir füreinander. Bizarr. Es fühlte sich wirklich wie ein Film an. Es war ein Irrenhaus. Aber es gibt einige Rennen – die wirklich jeder schaut. Und das sind die WorldTour-Rennen… …Und ich denke – das wird sehr wichtig für unseren Weg zum Traum von der Tour de France. Und wenn das Ziel ist – in zwei Jahren bei der Tour de France dabei zu sein… …Dann sage ich – dass sie natürlich bei der Tour de France mitfahren werden. Leute… …Träume groß und genieße jetzt. Wir haben am 1. Januar von kontinental zu prokontinental gewechselt. Das bedeutet auch – dass wir von 12 Fahrern auf 21 Fahrer gestiegen sind. Wir sind also tatsächlich sehr gewachsen. Wir sind einen Schritt näher dran – die Tour de France mit unserem eigenen Team zu fahren. Dieses Jahr werden wir auf einem noch höheren Niveau antreten. Letztes Jahr hatten wir ein denkwürdiges Debütjahr. Tour de Tietema – ein Radteam – das nur ein Jahr alt ist…. …aber sie werden schon nächstes Jahr eine pro-kontinentale Mannschaft sein…. …Und dann sind sie nur noch eine Stufe von der absoluten Spitze entfernt. Wir begannen mit einem YouTube-Kanal und dem Traum – eines Tages zur Tour de France zurückzukehren. So erfahren wir – was es bedeutet – in und um ein Profiteam zu arbeiten. – Diese Fahrräder – die wir fahren und in die alle total verliebt sind….. …Die haben ein bisschen mehr gekostet – als wir eingeplant hatten. Wir sind uns selbst begegnet… …und stieg aus den tiefsten Tiefen auf. Wir haben den Dokumentarfilm über unser letztes Jahr an einem bescheidenen Ort uraufgeführt. – Was ich an der ganzen Geschichte liebe…. …dass ich diese Männer vor fünf Jahren als Cowboys und junge Burschen auf der Tour getroffen habe. Wir sind jetzt auf den Champs-Elysées in Paris. Sie hatten nichts – sie hatten kein Budget… …Sie hatten einfach viel Elan und viele fantastisch gute Ideen. Wenn du da vor fünf Jahren angefangen hast… …Dann hast du schon einen gigantischen Weg hinter dir. – Ich verfolge es mit Interesse. Ich habe keine Ahnung – ob das eine Chance auf Erfolg hat – aber zumindest habt ihr das schon erreicht. Mit so vielen neuen Fahrern sind wir ein völlig neues Radsportteam. – Im Angriff – gut – was? Ausreißer. Aber hier? Wir haben Paradiesvögel… …Jeder bekommt eine Chance – der Beste zu sein – der er sein kann… …aber auch – um sich selbst zu entdecken. Ich denke – dass die Kultur bereits sehr stark ist… …Und ich denke auch – dass dieses Team – besonders Bas und Julia – Fahrer ausgewählt haben… …die auch für diese Kultur offen sind. Ich glaube – wenn man jeden Radprofi fragt: "Was ist ein Radprofi?" …Das ist ein Radsportler – der in einer Profi-Mannschaft oder in einem WorldTour-Team fährt Und das sind jetzt 20 mit dir… …Das sind also alles Profis. Was man jetzt sieht – ist – dass viele Leute sich auch bewusst dafür entschieden haben …Okay – dann werde ich meinen Job kündigen. Meine sportliche Karriere läuft jetzt richtig auf Hochtouren. Es ist ein wahrgewordener Traum. Also dachte ich – warum nicht? Einfach loslegen. Ich finde es für mich immer wichtig – wenn ein Plan dahinter steht. Das wird sehr schnell klar. Dass es ein sehr schönes Ziel und einen sehr schönen Plan gibt. Es ist natürlich einfach großartig. Ich meine – so eine Gelegenheit ist selten. Damit war ich wirklich super zufrieden und jetzt gebe ich richtig Vollgas. Und dann sehen sie gerade einen neuen Dart-Star in der Entstehung hier…. …der bei der Darts-Weltmeisterschaft im Ally Pally antreten wird. – Hier bin ich auf dem Bildschirm und dann wird plötzlich der ganze Humus geholt. Keiner traut sich mehr – Sandwiches zu bauen. Er isst sein Sandwich einfach roh. Der Wechsel von der Continental-Ebene zur Pro Continental-Ebene… …eigentlich wirklich das internationale Niveau des Radsports. Ja – hat ziemlich viele Konsequenzen. Wir mussten von 12 auf 20 Teilnehmer aufstocken. Und 20 Fahrer bedeutet auch doppelt so viele Fahrräder. Geht ihr in der zweiten Schicht zum Mittagessen? – Schicht drei – glaube ich. Was bedeutet – dass man automatisch mehr Teamleiter braucht… …brauchen auch wieder mehr Autos und mehr Mechaniker. Mehr Kameraleute – die diese Rennen besuchen – mehr social-Leute – mehr Fotografen. Ja – das ist alles ein bisschen im Viereck springen. Sicherlich merkst du – dass es für Sponsoren jetzt anders sein wird. Davor war es sowieso schon eine ganze Menge… …Drei Jungs – die Fahrrad fahren und Filme machen. Letztes Jahr dachten wohl schon viele Leute an ah…. …Sicherlich eine seriösere Mannschaft als ich vorher dachte. Es macht schon einen Unterschied – auch bei den Sponsoren. – Ich kann die Leute gut verstehen – die denken: "Die Tour de France wird nie etwas für sie". Ist weit weg. Aber wenn ich mir das so anschaue – dann hatten wir vor zwei Jahren noch nicht einmal ein Radteam. Und jetzt sind wir ein Pro Continental Team. Und ja – die Tour de France ist eine große Sache. Aber für mich fühlt sich der Schritt – den wir in den letzten zwei Jahren gemacht haben – … …um ein Vielfaches größer als der Schritt von unserem jetzigen Stand zur Tour de France. Also ja – es ist ein großer Schritt – aber ich halte ihn für realistisch. Um zu wissen – wie weit wir von unserem Traum entfernt sind…. …du musst verstehen – wie die Radsportleiter funktioniert. Wir sind jetzt ein Profi-Team. Das bedeutet – dass wir eins… …der 35 professionellen Radsportteams der Welt sind. Diese 35 Teams sind in zwei Ligen aufgeteilt: die WorldTour und die ProTour. Sie können nach einem Dreijahreszyklus auf- und absteigen. Wie wir wissen – haben alle WorldTour-Teams das Recht – bei allen WorldTour-Rennen zu starten. Das ist die Champions League des Radsports. Hier fährt die Crème de la Crème des Sports und alle Augen sind auf dich gerichtet. Das bedeutet: mehr Aufmerksamkeit für dein Team… …einen Mehrwert für Sponsoren – der es Ihnen ermöglicht – mehr Einnahmen für Ihre Organisation zu erzielen. – Das Ziel war immer – dass wir bei WorldTour-Rennen mitfahren wollen. Wir wollen mit unserer Mannschaft bei den großen Klassikern – den großen Rundfahrten – dabei sein. – Für die Fahrer ist es also super wichtig – diese WorldTour-Rennen zu fahren. Du musst das in die Beine kriegen. Hennie Kuiper sagte einmal zu mir: "Du musst einmal eine Grand Tour gefahren sein…. …Eine Vuelta – ein Giro – bevor man eine Tour startet." Diese 35 WorldTour-Rennen werden nicht zentral organisiert. Aber sie sind über Dutzende von Veranstaltern verstreut. Die größten und wichtigsten sind Flanders-Classics in Belgien… …Italiens RCS und Frankreichs ASO. Letztere organisiert unter anderem Paris-Roubaix – die Spanien-Rundfahrt und die Tour de France. Alle WorldTour-Teams – sind bei einem Top-Rennen wie der Tour de France ohnehin startberechtigt. Auf dem Pro Continental-Circuit – zu der auch Tour de Tietema – Unibet gehört… …Die beiden bestplatzierten Teams dürfen auch in diesen Top-Rennen starten. – Oder du musst einfach erster oder zweiter in der… Das ist der kürzeste Weg. – Das ist der kürzeste Weg. Das werden sie nicht schaffen – denn da ist Lotto Dstny. TotalEnergies – Israel-Premier Tech – die derzeit sehr gut abschneiden. Siehst du – da bist du schon raus. – Um als bestes Pro Continental Team in der UCI-Wertung abzuschließen… …muss man eigentlich anfangen – seine gesamte Strategie entsprechend anzupassen. Es geht also um die Anzahl der Teilnehmer und die Strecken – die du fährst. Dann wird es tatsächlich zu einer Art Jagd nach Punkten. Dann fangen Sie also dort an – wo es vielleicht nicht das beste Feld der Konkurrenten gibt…. …denn dann kann man die Punkte einfach mit nach Hause nehmen…. …um schließlich zu versuchen – unter den ersten beiden zu landen. Aber jedes asiatische .1 – .2 Rennen zu fahren…. …nur um Punkte zu holen – das wird nicht unsere Philosophie sein. Und dann kann ein Organisator immer noch Wildcards vergeben. Das ist bei der Tour nicht anders. Dann können sie Karten geben und sagen – schau – diese Teams sind für uns…. …Interessant – weil wir diese Teams irgendwie interessant finden. Wildcards für nächstes Jahr werden wirklich entscheidend für uns sein…. …sowohl für unseren Traum von der Tour de France als auch für uns als Organisation – … …Ja – einfach in der Lage zu sein – immer wieder die nächsten Schritte zu machen. Wir wachsen offensichtlich enorm und wir können viele tolle Rennen fahren…. …Aber wir müssen die nächste Stufe erreichen. Und dafür sind diese Wildcards und damit diese WorldTour-Rennen entscheidend. – Wie? Wann bekommt man eine Wildcard? Ich weiß es eigentlich nicht. Das scheint ohnehin oft eine Frage des Gönnens zu sein. Wie genau kann man eine solche Wildcard bekommen? – Mensch – das haben wir auch noch nicht herausgefunden. Wenn jemand eine Antwort hat – bitte Bescheid geben. Das System ist natürlich ziemlich seltsam. Ja – ehrlich gesagt werden manchmal Einladungen auf der Basis verschickt – dass sie Geld von einem Sponsor bekommen… …Manchmal ist es die Gastfreundschaft zum Mitnehmen… …Manchmal ist das einfach ein sehr berühmter Fahrer… – Ja – ein Fahrer – der schon mal da war… …hat auf der Bühne gestanden. Aber dann wiederum – was ist… – Wie kommt man rein? Ja – wie kommst du rein? Und ich frage das manchmal auch…. …Und es ist nicht so – dass man sagt: "Oh – du musstest in den vergangenen Jahren unter den ersten zehn fahren…. …denn dann beanspruchen Sie automatisch die Auswahl. So eine Antwort bekommt man nicht wirklich. Nein – eigentlich wurden wir eine Art – nicht ausgelacht – aber tatsächlich über unsere Auswahl gesagt…. …Ja – es ist ein bisschen wie… – Nein – keine Show. Ein Haufen Lumpen – ja. – Ich sehe immer noch nicht ganz den sportlichen Plan – abgesehen von dem Punkt am Horizont. Wir wollen in zwei Jahren bei der Tour mitfahren – aber mit wem? Was fügt ihr einem Tour-Peloton hinzu? Sie haben offensichtlich die größten Teams – die ein großes Budget haben…. …um Fahrer anzuziehen – und da können wir nicht mithalten. Also müssen wir eigentlich sehr gut scouten – mit Zeit und mit Cleverness und unsere Energie investieren…. …Und viel Zeit zu investieren – um eigene Talente und Talente zu entwickeln – ist nicht unbedingt… …wirklich nur junge – aber das sind auch nur Fahrer – die noch auf eine andere Art… … noch nicht durchgebrochen sind Spätblüher? Spätblüher. Wo sind wir? – Wo sind wir – im schönen Denekamp. Auf dem Bauernhof den ich mit meinem Onkel habe. Ich muss sagen – dass derzeit mein Onkel die Arbeit macht – weil ich mehr auf dem Fahrrad als auf der Arbeit bin. – Du hattest einfach andere Prioritäten im Moment? Ja genau – eine Pause machen. – Fühlt es sich so an? Machest du eine Pause? Ja – ich habe die Absicht – den Hof in Zukunft zu übernehmen. Ja – das ist allerdings das Zukunftsbild. Ich bin sehr lange für den Club gefahren… …Und als mein Studium zu Ende war – wollte ich wirklich ernsthaft mit dem Radfahren anfangen…. …Denn dann begannen die beiden Coronajahre. Ich gebe es zu – nach den Corona-Jahren war ich hin und her gerissen – ob ich weitermachen oder aufhören sollte. Und dann wurde ich 2022 niederländischer Meister in der Elite ohne Vertrag. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich habe wirklich ein hohes Niveau erreicht. Und dann habe ich bei einem kontinentalen Team unterschrieben – Abloc – zu der Zeit. Dann habe ich letztes Jahr bei den härteren Rennen wie z.B. der Nationalen Meisterschaft festgestellt… …dass ich die guten Fahrer wirklich unterboten habe. Ja – natürlich ist das toll – denn dann weiß man – was man tut. Dass da mehr dahintersteckt. – Du riechst doch – dass wir in deiner Gegend sind – oder? Ja – ja – definitiv – das ist eine schöne Gegend hier. Ja – und das Beste war natürlich – eine Nachricht von Bas…. zu bekommen. …Auf Instagram – glaube ich – hat er mir eine DM geschickt. Ob ich mal ein Gespräch mit dem Team führen wollte – ja das habe ich natürlich sofort gesehen. Da müssen wir mal rüberschauen – wir haben ja auch Schafe. – Ob die Dinge gut laufen – gerade nach dem Training überprüfen. Habt ihr Lämmer? – Ja – ja. Diese wurden letzte Nacht geboren. – Wirklich joh? Ja – mein Vater war um 04:00 Uhr neben meinem Bett – kannst du mir helfen? – Hast du das auch gemacht? Ja – ja – ich habe sie für einen Moment herausgenommen. – Der wurde also letzte Nacht geboren – ja – und der in der Nacht davor. Ich habe ziemlich kleine Hände – also ist das einfacher…. …Mein Vater hat große Hände. – Aber kleine Hände? Was soll man dann mit den Schafen machen? Ja – bei den Schafen schon. Dieses lag nicht richtig – der Kopf war leicht nach hinten gerichtet. Dann gehe ich eben ins Schaf – aber ziehst du bitte die Handschuhe aus? Ja – die ziehe ich aus – Santini spare ich mir da. Schön Mann. – Die sehen wirklich glücklich aus. Ja – ja sicher. Ja – das kommt öfters vor. Nachts ist es natürlich ruhig und dann sind sie entspannt schätze ich…. – Und dann kommt es. Ja genau. Ah – ich habe jetzt die Ernennung von… …ich schlafe oben. – Ja. Letzte Nacht war es auch – dann schlafe ich dort – und dann ist es so unter…. …und dann… – Und dann weißt du – wie spät es ist – dann weiß ich – wie spät es ist. – Dann gibt es ein Schaf am Rande. Ja – um vier Uhr morgens für einen Moment: "Jo – ich komme." – Was glaubst du – wie viele Profisportler es gibt – die um 4 Uhr morgens von ihrem Vater geweckt werden? …um mit der Hand in ein Schaf zu gehen? Ja – ich weiß es nicht. Ich denke nicht sehr viele. – Ich denke auch nicht. Nein – ich hoffe nicht. Das ist also der Stall. Das Kalb wurde erst heute Morgen geboren – vor ein paar Stunden. Nein – jetzt sind die Kühe drinnen. Normalerweise laufen sie alle draußen – nur an Wintertagen nicht. Vermissen Sie es ein bisschen? Jetzt musst du es eigentlich lassen – weil du dich jetzt mehr ausruhen musst? Ja – ja – am Anfang war es etwas gewöhnungsbedürftig – weil ich…. …Ja – dann hast du trainiert und dann gehst du nach Hause und liegst auf dem Sofa…. …während mein Onkel die Ärmel hochkrempelt und die Arbeit macht. Schon herausgefunden… …dass – wenn man wirklich den Schritt machen will – dass das einfach die Pause sein muss. Früher – als ich noch auf dem Sofa lag – wurde ich etwas unruhig. Dann dachte ich – jetzt liege ich hier auf der Couch – aber so richtig ausruhen konnte ich mich dann doch nicht…. …Denn dann bist du aufgesprungen und wieder an die Arbeit gegangen – weißt du. So – jetzt habe ich den Frieden ein bisschen mehr gefunden. Und dann noch diese kleinen Dinge – die ich noch zu…. …ich kann mich noch verbessern – gerade was die Ernährung angeht und so weiter…. …Wenn ich nach einem Rennen an einer Tankstelle vorbeikomme – kann es gut sein – dass ich schnell… …ein Wurstbrötchen hole. Rundherum gibt es viele Kleinigkeiten – die noch verbessert werden können und das ist ja auch das Schöne – denn dann…. …Ja – dann kannst du einen weiteren Schritt machen. Ich persönlich habe auch erwartet – dass man einen weiteren Schritt machen kann – wenn man voll auf den Sport setzen kann. Aber ja – das ist immer die Frage – huh – ich meine für das gleiche war ich hier…. …wird dieses Jahr nichts werden – weil ich jetzt Vollgas gebe – weil es auch sein kann – dass ich schon am Limit war. Man kann natürlich nie wissen – aber ich war zuversichtlich – dass da noch etwas drin ist. – Ich habe eine andere Sache… …Denn ich habe gehört – dass du – wenn du diese Chance nicht bekommen hättest – … …vielleicht gar nicht mehr Rad fahren würdest? Ja – das ist es. Ich muss sagen – deshalb bin ich wirklich… …Ja – ich habe auch sehr viel Respekt vor dem Team. Weil ja ich meine – ich habe die Farm hier und…. …ja – mit einem kontinentalen Gehalt… …dann muss man einfach daneben arbeiten und dann… …Dann musste ich wirklich die Entscheidung treffen – ob ich voll auf die Farm gehe oder… …Ja – halb halb mag ich auch nicht – also ich glaube – ich hätte das Fahrrad an den Nagel gehängt. Deshalb bin ich so froh über diese Gelegenheit. Deshalb tue ich jetzt einfach alles – was ich kann – damit es klappt. Wir haben gerade eine sehr talentierte Gruppe von Fahrern…. …wo es eine Menge Potential und Entwicklungsmöglichkeiten gibt. Und wenn wir uns das noch nicht so sehen: "Okay – die Tour de France." Aber erst mal schauen – okay – wie wollen wir dieses Jahr zu einer Mannschaft aufsteigen? In den Pro-Rennen – In den WorldTour-Rennen in den Finals mitfahren. Ist das schon der nächste Schritt. Jetzt ist es natürlich immer noch etwas vage. Letztes Jahr sind wir alle individuell auf kontinentaler Ebene gut gefahren. Dann gehen wir eine Stufe höher. Dann wird tatsächlich die Tour of Antalya die erste richtige Messung sein. Die Antalya-Rundfahrt – ein – wie die UCI es nennt – 2.1-Rennen. Das bedeutet ein mehrtägiges Rennen… …auf der dritten Ebene des Radfahrens. – Ich bin einfach sehr zuversichtlich. Aber ich weiß auch – dass nicht jeder gleich beim ersten Rennen dabei sein wird. Aber ich bin einfach sehr zuversichtlich – dass – wenn es jetzt nicht kommt – dann kommt es eben später in der Saison. Ob Sieg – zweiter oder vierter Platz – das ist an sich egal. – Du kannst jetzt nicht mehr zurück – du hast gerade geschrien: "Wir werden dort eine Etappe gewinnen. – "Wir werden in der Gesamtwertung mitmachen" Ja. In diesem Raum lachen alle. Dies ist unser Traum Szenario. Hartthijs ist in der ersten Gruppe…. …Also lass es in der zweiten Gruppe ruhig angehen. – Letzte Etappe – war eine ziemlich harte…. …mit Steigungen vor allem in der Mitte der Etappe. Ich habe es gerade geschafft – das mit einer kleinen Gruppe zu überwinden…. …Dann fuhr er schließlich mit etwa sechs Männern davon – glaube ich? Hartthijs hat ein ziemlich schnelles Finish. Wir sahen – wie sich der Abstand vergrößerte – und es gab eine intensive Verfolgungsjagd hinten…. …durch das Peloton – um sie wieder einzuholen. Und Josse und ich waren an der Ziellinie – wirklich zitternd…. …um herauszufinden – ob er vorne bleiben – geschweige denn gewinnen würde. Wenn er 40 Sekunden hat – wird er sowieso unter die ersten fünf fahren. – Ja Bas – jetzt wird es schnell weniger – hm. Dann werden sie auf den letzten 10 Kilometern wirklich viel zurückholen. Nein – das glaube ich nicht unbedingt. Ja Josse – wenn er angespannt ist – setzt er immer seine Brille auf. Wer ist nervös – wer ist nervös. – Ja – das ist natürlich zum Haare raufen – wenn man sich selbst so stehen sieht. Jetzt wird es richtig spannend. Wird fünf – sechs – siebter Platz sein – denke ich. Sie werden es doch jetzt sowieso schaffen – oder? Sie werden sowieso wegbleiben. Aber darüber denkt man im Moment überhaupt nicht nach. Da bist du schon völlig raus. Du siehst einen weißen Helm als zweites aus der Kurve kommen und du denkst nur ja dude….. F*ck – mach es! Der Abstand beträgt vierzig Sekunden – du hast vierzig Sekunden – du kannst es schaffen! Komm schon Hartthijs – komm schon! Na los! Hartthijs – Hartthijs… Zweiter. Ja – ja – hol es – hol es – hol es! – Dann kam er. Wirklich mit einem Sprint… …hat er die Linie überquert. Wahrlich ein Urschrei. Schön Hartthijs! Ja – lecker! F*ck ja! Ey Bruder! Stark Alter! So stark. Er ist verrückt. Ja – ich glaube nicht – dass meine Reaktion viel mit dem Sieg an sich zu tun hatte. Er hatte mehr mit allem – was dahinter steckt – zu tun. Dass wir uns als Mannschaft gerade jetzt nach außen hin präsentieren wollen. Und zeigen – dass wir das sportlich schaffen können. Es hatte damit zu tun – woher Hartthijs kommt. Und dass du weißt – wie hart er schon so lange darauf hingearbeitet hat. Hartthijs de Vries. Und das ist nicht dieses Jahr – das ist auch nicht das letzte Jahr mit dem Unfall. Das war schon sein ganzes Leben. Und da man dort eng involviert ist – fühlt man irgendwann dasselbe für eine andere Person. Es ist ein ziemliches Glücksspiel – das du mit… …talentierten Nachwuchsfahrern arbeitest. Bravo! Jelle hat gerade gesagt – dass er aufgehört hätte… …wenn er nicht diese Gelegenheit bekommen hätte. Ja – dann hätte ich aufgehört. Wenn ich nicht… …in dieser Mannschaft wäre. Dann hätte ich mit dem Radfahren aufgehört. Und jetzt – und jetzt. Und jetzt gewinnen wir. Davor hatte ich eine Art Willen – mich zu beweisen. Oder dass ich gehofft habe – wir könnten uns kurzfristig zu zeigen Siehst du – auf diese Weise kannst du einfach Rennen auf Profi-Ebene gewinnen. Und ja – ich glaube – das war für mich ein bisschen wichtig – dass es gleich bei der Tour of Antalya geklappt hat. Dann habe ich gedacht – ja. Übrigens – es gibt eine interessante Geschichte. Sie fahren offensichtlich ziemlich viele Klassiker. Soweit ich es verstanden habe – haben sie auch ihr Bestes gegeben – um Kuurne zu fahren. Aber einfach nicht dazwischen gekommen. Damit ist die Tour de Tietema durch das Netz gefallen. In Kuurne. Nur ein Update bezüglich der Wildcards. Ich habe gerade einen Anruf von Flanders Classics erhalten. Wir haben uns natürlich für Omloop het Nieuwsblad angemeldet. Das war eines der Rennen – in denen wir wirklich anfangen wollten. Einschließlich Gent-Welvegem. Und die anderen Rennen. Aber ich habe schlechte Nachrichten. Die Jagd nach den Wildcards war eine ziemlich mühsame Angelegenheit. Ich denke auch – dass es damit zu tun hatte – dass wir nicht so gut Bescheid wussten …was wir vorher tun mussten. Ja – ich hatte auf einen flämischen Klassiker gehofft. Ein Dwars door Vlaanderen oder Gent-Wevelgem wäre fantastisch für uns gewesen. Aber ich habe auch nicht erwartet – dass wir in unserem ersten Jahr Paris-Roubaix fahren werden. Dieses Jahr wollen wir WorldTour-Rennen fahren. Dies ist wichtig für die gesamte Organisation – um sportlich daran zu wachsen. Aber auch nur – um sich selbst zu zeigen. Um zu zeigen – dass wir auf dieses Niveau gehören. Das ist das Niveau – wo wir hinwollen. Dann ist es immer noch scheiße – dass es keine… …klare Vorgabe gibt – was ihr erfüllen müsst – um in diese Rennen zu kommen. Es bleibt alles ein bisschen schemenhaft. Und manchmal ist es dies – und manchmal ist es das. Also auch in Richtung Zukunft. Was müssen wir konkret tun – um sicher zu sein – dass wir die Wildcard bekommen? Das war also genau die Frage – die ich gestellt habe. Auf die man dann nicht wirklich eine konkrete Antwort bekommt. Das macht es natürlich auch für uns sehr schwierig. Was müssen wir also einhalten? Der Grund – warum ihr in einer Reihe von Kursen… …. wo ich – um ehrlich zu sein – euch auch erwartet habe… …wo ihr dann doch nicht starten durftet. Meiner Meinung nach hat das mit der Tatsache zu tun – dass Radrennen… …ist immer noch eine ziemlich konservative Sache – ist eine konservative Umgebung. Ich finde – das sieht da drin noch sehr altmodisch aus. Wieder ihr habt keinen Spitzenfahrer. Wir können wirklich etwas zu einer Veranstaltung beitragen. Ich glaube immer noch zu 100% daran. Aber ja – vielleicht ist es naiv zu denken…. …weil wir glauben – dass es so ist – dass es nicht unbedingt… …Wie so ein Wettbewerbsveranstalter das sieht. Das war vielleicht ein bisschen naiv. Wir wissen – was zu tun ist. Einen großen Namen holen – nicht wahr – Bas? Wer dann? Wir hatten es letztes Jahr mit Bas Tietema als großem Namen versucht. Wir sind damit auch nicht wirklich weitergekommen – es hat nicht sehr gut funktioniert. Aber was ist die Antwort – was ist ein großer Name? Denn ich kann mir vorstellen – dass es wieder passieren wird. Dann bekommen wir einen bekannteren Radfahrer und er ist einfach nicht groß genug. Was ist also die Definition eines großen Namens? Ich denke – wir sollten einfach bei unserer eigenen Strategie bleiben. Also mit den Wildcards ist es dieses Jahr wirklich absolut beschissen gelaufen. Aber zum Glück haben wir einen weiteren Trumpf in der Hand. Wir haben unser eigenes Radsportteam gegründet und streben nach dem Höchsten. Und deshalb schien es ein guter Plan zu sein – bereits vorauszuschauen …und eine Chance auf ein Startticket für ein professionelles Rennen haben. Das einmalige Amstel Gold Race. Wie bekommt man denn so eine Wildcard? Ja – das ist im Radsport immer noch ein bisschen seltsam. Das ist so ziemlich wie Vetternwirtschaft oder so. Aber jetzt geht es in den Lobbykreis? Leo kenne ich ein bisschen – er ist dort Kursleiter. Das Amstel ist sowieso ein Sonderfall. Weil wir schon seit drei Jahren mit dem Amstel Gold Race zusammenarbeiten. Könntest du etwas Hilfe gebrauchen? Ich weiß nicht genau – was du kannst und was du willst. Ja – nicht so viel. Mit Amstel haben wir eine Sponsoring-Beziehung. Mit dem Amstel Gold Race haben wir eine politische Beziehung – denn wir haben… …dort seit Jahren richtig coole Videos gemacht. Ihr werdet es auf diese Weise herausfinden – denke ich? Eine Wildcard – aber eine ganz besondere. Es ist zwar dieses Jahr für der Toerversie im September. Oh… Eine Wildcard. Für die Tour-Version? Ja – genau. Ja – ja – den haben wir jetzt also. Nun – sagen wir einfach – dass wir die letzten drei Hobbyrennen… …nicht umsonst gefahren sind. Hier kommt Jan Raas – mit Fons de Wolf neben ihm. Und Jan Raas… Es ist Adrie van der Poel. Phillippe Gilbert. Wirklich schön gemacht. Wenn du dir eine Strecke für dein Debüt aussuchen könntest…. …Dann ist es aber das Amstel. Das Amstel Gold Race ist der größte Radklassiker in den Niederlanden. Das Rennen auch mit der größten Geschichte von allen. Es ist das beste Rennen – das wir haben. Und all die großen holländischen Fahrer – die nennen kann…. …Sie haben dort gewonnen. Boogerd – Boogerd – ja – Boogerd. Diese schriftliche Bestätigung zu kriegen – für diese Wildcard Das hat ganz schön was gebracht – denn dann weißt du dieses Gefühl – das ich jetzt habe…. …Das wird bald kommen. Ja – am Ende bin ich natürlich super dankbar für das Amstel Gold Race. Dass sie uns eine Wildcard gegeben haben. Natürlich ist es auch für sie ein Schritt ins kalte Wasser. Wir sind das Team – das ihnen die allererste Wildcard für ihr WorldTour-Rennen gibt. Als holländische Mannschaft ist es nur natürlich – dass man so etwas bekommt. Dass Leo euch die Wildcard gegeben hat – war für ihn wohl eine Selbstverständlichkeit. Und jetzt ist die Aufgabe gekommen – euch zu zeigen. Das Niveau in diesem Rennen ist offensichtlich extrem hoch. Das zu gewinnen sollte also nicht das Ziel sein. Aber mitmachen und Farbe in den Kurs bringen. Ihr müsst in der Ausreißergruppe sein. Und du solltest mit ein paar Fahrern ins Ziel kommen. Die Ausreißergruppe ist ein Muss. Und das werden sie auch – denn ich glaube – in der Teambesprechung wurde gesagt. Männer – unser Finale ist in der Ausreißergruppe sein. Und dann wäre es wirklich schön – wenn wir im Finale noch… …Einmal ein paar Trikots von unserem Team sehen. Und wenn Sie das tun – sind Sie gut gefahren. Ich würde sie aber drängen – dies zu genießen. Denn das Rennen in den Niederlanden – auf der am meisten los sein wird – ist das Amstel. Das ist das Rennen in den Niederlanden. Wo eine Menge eurer Fans entlang der Seite stehen werden. Und versucht – das zu genießen. Ja das Ergebnis… Ich würde nicht zu hart zu mir sein. Ich werde mit großem Interesse beobachten – wie es im Amstel weitergeht. Und ich denke – es ist ein cooles Projekt. Nur – dass es immer noch am Lebenserhaltungssystem hängt. Es ist eigentlich noch im Brutkasten – sozusagen. Und in diesem Fall ist das Lebenserhaltungssystem tatsächlich Leo van Vliet. Der gibt dir Luft und du musst sie nur richtig benutzen. Schau – eine Wildcard für das Amstel ist schön. Nur das ist die sportliche Sache. Wir haben sehr wenig Einfluss darauf. Konkret haben wir zwei darauf extrem wenig Einfluss. Besonders geringe Auswirkungen – eher negativ. Und auf die Zuschauer – auch nicht – auch nicht. Auf die Form der Fahrer – nein. Am Ende haben wir einfach angefangen – viel intern zu denken. Was macht das Amstel Gold Race für uns zu einem Erfolg? Was wir haben – ist ein Gefühl von Atmosphäre. Ja – komm mit einer neuen Idee – bei der du als Unterstützer auch… …wirklich alle Fahrer auf eine sehr positive Weise unterstützen kannst. Vielleicht ein bisschen mehr für deine eigenen. Aber für alle Fahrer. Ich würde das wirklich lieben. Schau – die Fahrer kommen also von dieser Seite. Also – werden sie hier links abbiegen. Wie wäre es – wenn wir einfach die ganze Ecke für uns beanspruchen. Was siehst du? Route eins und drei. Ja – das habe ich auch gesagt – dass sie nach links fahren. Er geht hier nach links – aber trotzdem – danke für die Bestätigung. Wäre es wichtig – ob wir Sechster – Elfter oder 21. werden? Würde es etwas ausmachen – wenn ein oder zwei von uns bei der Ausreißergruppe dabei wären? Würde es eine Rolle spielen – ob der Ausreißer sehr weit kommt oder gar nicht? Was würde die Außenwelt denken – wenn das passieren würde? Würde es sie wirklich interessieren? Dann stellen wir dort ein Stretch-Zelt auf. – Ja. Und dann wird es dort ein sehr großes Buffet geben. Und auf dieser Seite – lass uns Buffets machen. Dann kamen wir tatsächlich auf die Idee zu. Wie können wir dem Rennen wirklich unseren Stempel aufdrücken? Und ich denke – das ist – indem wir zeigen – wofür die Tour de Tietema eigentlich steht. Mein Ziel ist aber – dass sie dann zweimal hier vorbeikommen. Die Männer kommen zweimal vorbei. Die Kameras auch. Das dann schaut die ganze Niederlande – die ganze Welt zu denkt…. …Das ist Tour de Tietema. Dies ist die Tour de Tietema-Kurve. Tour de Tietema ist eigentlich ein Team. Ein Verein mit einem eigenen Namen – einer eigenen Identität – eigenen Farben. Wie wollen Sie das ausdrücken? Wir haben Fans – die unsere Farben und unsere Trikots tragen. Können wir sie nicht am Straßenrand einsammeln? Es wurde geschätzt – dass 2000 Menschen hier reinpassen? In diesem Abschnitt – ja – das funktioniert. Sie haben die Oranje-Kurve. Manchmal gibt es auch Kurven speziell für Fahrer. Aber eine Kurve für eine Mannschaft? Es heißt das TDT Cafe. Aber ich hoffe – es ist die größte… …teambasierte Veranstaltung einmal entlang eines… …Rennens wird im Radsport. Podium. Podium. Wir haben einen weiteren Toilettenwagen. Wir haben vier weitere Grills. Wir haben einen weiteren Shimano-LKW. Ich fühle mich ein bisschen unter Druck gesetzt – es jetzt wirklich voll zu machen. Ja – wenn jetzt fünfzig Leute hier stehen – wird es eine Flaute bei den Buffets geben. Viele Buffets pro Person – sind es dann. Nun – ich denke – das wäre nicht nur für mich eine Gänsehaut…. …aber auch für die Radfahrer – die dort tatsächlich durchfahren. Und ein Fahrer von uns ist wohl in der Ausreißergruppe. Und wer kann schon zum ersten Mal durch einen solchen Klang-Orkan gehen. Mit allen Anhängern seiner Mannschaft. Ich glaube – wir haben wirklich dieses Hobbyrennen… – Ich kann es träumen. …drei – vier Mal gemacht. Und nur… Eigentlich ist das auch unsere Belohnung. Wir haben das gemacht. Von diesen Hobbyrennen jahrelang durch den Regen. Komm noch einmal rein – Josse im Regen. Es regnet. Es regnet. Das ist alles für den Moment. Aber nur – weil wir vor drei Jahren bei Leo um eine Wildcard gebettelt haben. Und das jetzt mit deinem eigenen Team – dann kannst du eine Party wie diese aufbauen. Das musst du nicht – das Träumen ist vorbei. Es wird passieren. Wir haben uns entschieden – dieses Mal zu bleiben… …im Center Parcs statt in einem Hotel – weil wir eigentlich viel mehr arbeiten wollten… …im Team Richtung Amstel. Auf dem Weg zum Sonntag – wo wir auch wirklich als Team agieren müssen. Ja, wenn man in einem Hotel ist, ist es ein bisschen anders. Dann sind alle in ihren Zimmern. Ruhen sich alle in ihren Betten aus. Und jetzt können wir wirklich ein enges Band knüpfen. Was für ein Leben. Was für ein Leben. Ich glaube, wir haben hier einfach einen schönen Ort, um uns vorzubereiten. Wir haben auch unsere Helfer hier. Und neben den Trainingseinheiten können wir uns einfach entspannen und vorbereiten. Damit wir beim Rennen gut ausgeruht ankommen. Wir arbeiten immer noch an dem steinharten Fundament. Weil wir das brauchen. Von Fahrern – Content – unseren Sponsoren. Diese sehr starke Grundlage ermöglicht es… …eine sehr starke ‘Stairway to heaven’ zu bauen und beginnen unseren Traum zu leben. Ich mache es auf Niederländisch und Englisch. Warum? Weil ich sehr nervös bin. Aber vor allem bin ich unendlich dankbar – dass ich diesen Traum mit euch erleben darf. Ich weiß nicht – wohin der Traum führt. Aber bei einigen Rennen bin ich selbst gefahren. Du fällst und stehst auf – du fällst und stehst wieder auf Ich möchte euch fragen… …mit drei oder vier zu sein… …Du bekommst schmutzige Hände. Aber könnt ihr ein Fundament in den Sand bauen? Mach es größer – mach es größer. Okay – okay. Und dann bitte ich alle – sich auf das Fundament zu stellen. Jeder ist auch froh – auf diesem Fundament zu stehen. Alle mit Blick auf den See. Träume sind Herausforderungen. Träume sind sehr herausfordernd – also bitte ich euch echt…. …stellt euch vor – ist es wirklich sehr schwer? Und traust du dich – jetzt aufzuschauen? Nicht auf den Boden – sondern nach oben – wagst du den Blick nach oben? Habt ihr wirklich den Mut – euren Traum zu visualisieren? Könnt ihr das Ziel – aber auch die Absicht erkennen? Wer werde ich sein – dass… Fahre ich die Tour de France – den Giro oder die Vuelta? Oder nach Paris-Roubaix? Worauf stoße ich da? Wir sind Paradiesvögel. Wir sind Paradiesvögel. Jeder trägt seinen eigenen Beitrag dazu bei. Jeder ist wichtig. Jeder wird gesehen und gewürdigt. Ob man die entscheidende Wasserflasche gibt. Ob du den entscheidenden Schuss machst oder die Kamera zeigst. Oder unser erster Fahrer im Ziel zu sein – das spielt keine Rolle. Jeder wird in seiner eigenen Stärke gesehen… …in der Aufgabe – zu diesen Treppenstufen zu diesem sehr großen Traum im Jahr 2026 beizutragen. Und wenn wir verstehen – dass wir… …nur mit jedem unserer einzigartigen Talente zusammenarbeiten können. Wenn wir es wissen – können wir anfangen zu bauen… …Von diesem Fundament zu sehr großen Stufen. Letztes Jahr haben wir gesagt: ‘Wir wollen beim Amstel Gold Race antreten’. Letztes Jahr um diese Zeit standen wir still – Jungs. Alle waren übertrainiert und krank – schwach und übel gelaunt. Aber wir werden das Amstel Gold Race fahren. Diese Schritte – die kennen wir alle. Diese sind mit einem Lächeln und einer Träne. Und super herausfordernd. Dass ich in Südlimburg herumfahren darf. Mit all meinen Freunden und meiner Familie an der Seite. Ich denke sowieso – dass die ganze Erfahrung – wie viele Menschen… …kommen und wie viele Bekannte dort sein werden. Das wird einmalig sein. Die letzten Vorbereitungen für das Amstel sind hauptsächlich… …zur Ruhe kommen – entspannen und sich optimal auf den Sonntag vorbereiten. Ja – so ein Park – wo wir hier sind – ist natürlich perfekt dafür. Hier könnet ihr einen schönen Spaziergang machen. Gutes Essen. Ihr sitzt zusammen statt in einem Zimmer. Eigentlich wirklich die Ruhe vor dem Sturm. Hier kann man sich perfekt auf den nächsten Sonntag vorbereiten. Wo man dann Vollgas geben muss – einfach nur Chaos. Geht es hier wirklich nur um das Wesentliche – um uns selbst und die optimale Vorbereitung. Es ist etwas – wovon ich schon immer geträumt habe…. …die großen Rennen zu fahren. Und das Amstel Gold Race ist definitiv eines davon. Es ist natürlich ein Rennen – auf dem du früher ein Junge warst… …mit großer Bewunderung beobachtet. Und jetzt bist du selbst ein Teil davon Ja – da freue ich mich natürlich drauf. Das ist super schön zu sehen. Wir streben nur nach einer Sache im Leben – und das ist das Glück. Und weißt du – was das Schöne am Glück ist? Das ist eigentlich sehr flüchtig – wird aber haltbarer – wenn man es multiplizieren kann. Und deshalb machen wir Dinge gemeinsam. Und so werden wir es machen. Das sind wir. Und das ist Tour de Tietema. Träume groß. Jetzt genießen. Danke Leute. Ich kann mir keinen konkreteren eintägigen Meilenstein vorstellen. Nur einen Tag lang haben wir drei etwas geschafft. Viel greifbarer geht es auch nicht mehr. Gibt es Toilettenpapier? Ja – in meinem Zimmer. Aah – schön Mann. Hatsa! Ich habe meine Helme – meine Brillen… …Einen Speedsuit… …Handschuhe – Schuhe… …Überschuhe… …Socken… …in meiner anderen Tasche eine Trainerjacke… …ein Körper… und ein paar Armteile. Weil man am Anfang nie weiß. Also ja. Guten Morgen! Guten Morgen Rob. D-Day. D-Day. Ich bin so nervös wie ein Neuling. Guten Morgen! Guten Morgen Rob. Guten Morgen! Guten Morgen! Hast du gut geschlafen? Ich habe fantastisch geschlafen. Ich habe hier letzte Nacht besser geschlafen als in all den Nächten zuvor. Ja – aber das ist ein gutes Zeichen. Das bedeutet – dass ich mir gestern Abend keine großen Sorgen gemacht habe. Schau dir die Beine von Jelle Johannink an – na ja… Darauf muss ich einfach vertrauen. Darüber könnte ich mir Sorgen machen. Man muss sich einfach darauf verlassen. Der Kopf von Hartthijs de Vries – na ja… Das Publikum – wie es sich um unsere Fahrer kümmern wird. Ob meine Stimme ausreicht – um sich über den Lärm zu erheben. Ja – das kann man auch nicht kontrollieren. Du musst heute einfach aufgeben. Und genießen. Das ist das Motto. Großer Tag heute. Sonntag – 14. April – der Tag unseres allerersten WorldTour-Rennens. Das ist es – das Amstel Gold Race. Was glaubst du – wer ist nervöser – du oder Josse? Josse – ja? Für mich ist es sehr schwer zu beurteilen – denn ich spüre im Moment überhaupt nichts – was die Nerven angeht. Aber ich habe das schon mal gesagt und dann hatte Bas recht. Und ihn dabei zu beobachten – wie er diese Zeiten gestern vom Plan spastisch weitergibt. Dann hat er wohl doch Nerven. Noch 30 Minuten – dann sollten sich alle hier zur Abfahrt versammeln. Es ist t-minus 30 Minuten – lol! 35 – 35 Minuten bis zur Abfahrt. Wir müssen gehen Männer! Es ist sowieso ein schöner Park hier. Tomas – ja? Mach heute einfach keine Innenkurve. Nein – ich mache keine Innenkurve. Ja – ja – tun. Was ist mit den Nerven? Sie haben eine gute Präsenz. Ja – ja. Aber das muss auch – hm. Wenn du ein wenig resigniert in diesem Auto sitzt und denkst – es wird schon gut gehen – dann wird es gut gehen. Und heute Abend sind wir sowieso beim Essen. Dann bleibst du besser zu Hause oder gehst angeln. Ja – das ist so. Ich kenne diesen Platz wie meine Westentasche aus den vergangenen Jahren. Ich habe hier mal mit einem anderen Team gearbeitet – dann war ich auch hier auf dem Platz. Aber das ist eine andere Welt für eine Weile. Bist du ein bisschen angespannt – nein. Ja – das hat er – ja. Nun – ich bin nicht angespannt – ich freue mich nur darauf. Ich habe heute irgendwie eine chronische Gänsehaut – weißt du. – Ganz genau – ja – ja. – Oh – ein Stück Stolz – schau – schau – schau. Was für ein bizarrer f*ckiger Tag Junge – Das ist nicht normal – oder? Gut – dass du es aufgenommen hast – denn dann kann ich es mir tausendmal ansehen. Ich brauche das Video – das auf Youtube kommt – nicht – ich will einfach alles – okay? – Rohmaterial. Mach mir einfach ein 12 Stunden langes Video – ist das okay? – Das waren alle französischen Wörter – die du kanntest – glaube ich? Oh – ich habe gerade mein französisches Repertoire für die Zukunft geübt. – Vielleicht solltest du dein Schild auch umdrehen? Schnell zurück – Schnell zurück. Wir legen einfach die Zahlen fest – was? Hast du noch etwas mit der Nummer 184 – Tomas? – Nein. Aber ab heute werde ich es tun. – Seit heute – ja. Aber was war mit deinem Unterbauch gerade eben? Es juckt – aber es geht sozusagen nicht weg. Normalerweise geht es runter. Jetzt ist es einfach konstant. Ständige Gänsehaut. Ich muss zu NOS gehen. – Viel Glück – Junge – ich muss zu NOS gehen – sagt er. Sehr lässig – oh NOS. Wenn wir noch in einer guten Gruppe an der Geulhemühle sind – irgendwo ganz vorne. – Das sind etwa 80 Kilometer vor dem Ziel – also 80 vor dem Ziel…. …Nun – dann wirst du wohl nicht zerbrechen – du wirst es schaffen. Tomas – wie geht’s – mein Junge? – Ich habe noch nie so viel in einem Interview gestottert. Ja – ich bin da wirklich nicht rausgekommen – juhu. Mit Steven Dalebout? Es kam nicht raus Ich war total festgefahren – hey – was ist denn jetzt in dem Wohnmobil los? Ich meine – wie ist die Stimmung in eurer Mannschaft? Ich denke – es ist ein Traum – der für viele wahr wird. Es gibt eine Reihe von Leuten – die zum Beispiel letztes Jahr dachten: "Mache ich weiter?" Diese fuhren auf Amateurebene in den Niederlanden. Und sie sind jetzt eingestiegen – was für sie ein Sprung war und was für uns ein Sprung war. Und natürlich fahren sie heute die Strecke – von der sie immer geträumt haben. Ich glaube – es herrscht im Moment eine gesunde Spannung im Wohnmobil. Ich denke auch ein bisschen stolz. Und eigentlich hat jeder von uns seine eigene Geschichte – wie er beim Amstel Gold Race hierher gekommen ist. Zur Bühne. Wir werden uns der Welt kurz vorstellen. – Wenn alles gut geht – sollte die Tour de Tietema – Unibet jetzt anstehen. Was Leute – yo verrückt. Heilige Scheiße – können wir überhaupt zur Bühne kommen? Ich habe jetzt ein bisschen von dem Gefühl – das Rob sagte: "Schau nach oben und wag es zu träumen". Schau auf die Bühne und wag es zu träumen. Ist an – klasse. Hey Riejanne – viel Glück hehe – Männer! Viel Glück heute – euch auch hey. Hast du auch diese Spannung – ein bisschen wie diese…. – Ich bin bereit – Junge – bereit? – Ich bin bereit. Um ehrlich zu sein – bin ich nervös. Läuft gut. Sicher – alles noch unter Kontrolle. Vor dem Kurs habe ich normalerweise alles im Griff – danach ist die Frage. Ein bisschen nervös? – Ein kleines bisschen. Zum ersten Mal in der WorldTour. Ein ohrenbetäubender Applaus – Tour de Tietema – Unibet. – Und ich sage es schon mal vorweg: Ihr bekommt bisher den meisten Applaus. Schön Mann – oder? Und was können wir Rob Ruigh heute von diesen Jungs erwarten? Ja – zunächst einmal sind diese Jungs bis in die Knochen motiviert. Können sich schön ungehemmt ins Rennen stürzen. Die Jungs – die heute über sich hinauswachsen werden. Auf dem Weg nach Geulhemmerberg – die Geulhemühle mit der schönen Wassermühle. Wurde vom Tietema-Team komplett eingenommen – wurde vom Tietema-Team komplett verändert. Dort gibt es sehr große Banner. Die Fans können dorthin gehen und diese Jungs werden natürlich hoffen – zuerst dort zu sein…. …oder zumindest an der Spitze durchkommen – durch dieses Meer von Geräuschen. Ein bisschen wie diese holländische Kurve auf der Alpe d’Huez. Bevor wir loslegen – zurück zur Nacht davor… …in dem wir die Taktik für die Amstel besprechen. Im ersten Teil – also im ersten Teil – möchten wir zwei Fahrer in der Ausreißergruppe haben. Diese beiden Fahrer könnten Hartthijs – Tomas – Zeb und Owen sein. Aber von diesen beiden Fahrern wollen wir wenigstens Hartthijs oder Tomas. Wenn Sie bemerken – dass es nach der Abfahrt vom Maasberg – nach dem Kopfsteinpflaster und dem Kreisverkehr – keine Ausreißer gibt… Dann ändern wir den Plan und konzentrieren uns auf einen Fahrer. Das bedeutet – dass wir in diesem Abschnitt sowieso Hartthijs oder Tomas wollen. Und wenn ihr – aus welchen Gründen auch immer – eine Gelegenheit seht – ebenfalls in die Spitzengruppe zu gelangen – greift an. Zeb oder Owen – ihr könnt das gerne tun. -Sie sind los Die Fahrer – wir stehen immer noch still. – Ja – wir sind das hintere Auto – hey – bitte erkläre – welches Auto sind wir? Nummer 48 – aber das liegt daran – dass wir zum allerersten Mal an einem Wettbewerb teilnehmen…. …an einem großen Rennen und wir haben noch nicht genug Punkte – um… – Dann bist du hinten – dann bist du hinten. – Und wir sind Auto zwei – was bedeutet das? Wann immer es einen Ausbruch gibt – sind wir dahinter – okay. Ich hoffe – dass wir heute viel von der Strecke sehen werden. Bas ein bisschen weniger – denn dann geht es gut – dann geht es gut. Die Fahrer am Ende des Feldes… …Wir werden in ein paar Sekunden beginnen. Kommt schon Leute – seid ihr bereit für das größte Rennen eures Lebens? Genießt jede Sekunde – Jungs – genießt jeden Moment. Schau – das ist Tour de France – nicht normal. Noch fünf Kilometer bis zur letzten schmalen Straße vor dem ersten Anstieg – dem Maasberg. Konzentriert bleiben. Peloton ist immer noch beisammen Sehr wichtiger Punkt in zwei Kilometern – sehr wichtiger Punkt in zwei Kilometern. Wir sind bereits sieben Kilometer unterwegs. Ich bin sehr neugierig – wie viele Männer in der Ausreißergruppe sein werden. Dass da einer drin sein sollte – ist eine Sache – aber ob es funktioniert – ist eine andere. Hier ist es – hier ist es. Die Ausreißergruppe ist ein Muss und kostet unheimlich viel Kraft. Es ist sehr schwierig – im richtigen Angriff zu sein…. …Dafür muss man wirklich eine Nase haben. Das Rennen gut lesen – die Strecke gut lesen. Aber in der morgigen Ausreißergruppe des Tages sollte auf jeden Fall ein Tour de Tietema-Fahrer dabei sein. Immer noch kein Ausreißer – immer noch kein Ausreißer. Hohes Tempo im Feld – also Plan Nummer zwei. Leute – wir gehen jetzt zu Plan Nummer zwei über. Wir sind jetzt hauptsächlich auf breiten Straßen unterwegs – etwa 20 Kilometer lang…. Zumindest wollen wir Tomas oder Hartthijs in der Spitzengruppe…. …Wenn Zeb oder Owen einspringen können – ist das gut – aber zumindest Hartthijs oder Tomas. Macht es schlau – ihr seid stark. Kommt schon Jungs – macht es schlau. Gib’s mir – ich brauch’s – willst du’s probieren? Ja – ich will ihn ausprobieren – den Ponsinator-Stressball? Wir sollten einen speziellen für WorldTour-Rennen anfertigen lassen. – Wisst ihr… …ich habe einen guten Marketingplan – mal sehen? Stattdessen: "Show your balls – by Ponsi." Das sind die Fahrer unter sich. Es wird etwas passieren – Leute – es wird etwas passieren. Ist jemand dabei? Ist das die Frage? [RADIO] Die erste Ausreißergruppe des Tages mit vier Fahrern an der Spitze. [RADIO]: Nummer 47… Das glaube ich nicht. [HEARTTHY]: Zeb voraus mit drei Leuten. Zeb. [RADIO]: Nummer 74 – Alexander Hajek. [RADIO]: Und mit der Nummer 185 – Zeb Kyffin. Zeb – du hast unseren Tag gerettet. Super gut gemacht Zeb – gute Arbeit. Wir sind stolz auf dich. Ich denke – dass es gut ist – ihn vorne zu haben – weil ich glaube – dass die Gruppe ein bisschen größer werden wird. Wir sagen Tomas und Hartthijs – dass sie antworten sollen. – Ja – beide reagieren auf Angriffe aus dem Feld – denn es wird Gegenangriffe geben. Es wird wahrscheinlich zu Gegenangriffen kommen – also Hartthijs und Tomas – passt gut auf. Wir wollen einen von euch bei einem solchen Gegenangriff dabei haben – damit ihr euch Zebs Gruppe anschließen könnt. Wir haben einen Plan mit mehreren Szenarien und Szenario zwei ist jetzt draußen. Der hat geklappt. Wir haben einen Mann dabei. Und jetzt? Zeit für Phase drei. Wir haben einen starken Fahrer – Zeb. Er hat die Fähigkeit – im Finale weit zu kommen… …bis weit ins Rennen. [ZEB]: Kommt schon Leute. Also Jungs – schnallt euch an – was nun? Zu Zeb – Weiter zu Zeb. Leider hat es nicht geklappt – schade. Schade. Hey Devin – Hey! Hey Kumpel – wie läuft’s – alles gut? So vorbei am Peloton. Mensch – ich glaube – für dich ist das auch Spitzensport – Rob – ja – das ist wirklich clever. Respekt. Tour de Tietema fährt für Mathieu huh – beim Amstel Gold Race. Das ist es – was ich meine. Eine Nachricht für die kleine Gruppe im ???? Kein Scherz. Rob – kannst du Zeb ein bisschen coachen. Er ist ein starker Fahrer – aber noch nicht daran gewöhnt – in einer Ausreißergruppe zu fahren. Kannst du ihn bitte coachen und ihm sagen – wie er am besten Energie sparen kann. Das Rennen ist immer noch lang. Also spar deine Energie – iss und trink jetzt vor allem. – Ich habe verstanden. Zeb – ich stehe hinter dir – wenn du etwas brauchst – heb deine Hand. [ZEB]: … Könnt ihr das verstehen? Kannst du das wiederholen? Brauchst du etwas? – Nein – mir geht es hier gut – danke. Ich glaube – ich muss Schoonenberg sowieso mal besuchen. – Josse – bist du mit jemandem aus der Spitzengruppe zufrieden? Er vergießt gerade eine Träne. – Fast – ja. Das darf er. – Nimm die Sonnenbrille ab. Ich kann rote Augen durch sie sehen. Der Abstand wächst auf eine Minute und 40 Sekunden. 1 Minute und 40 Sekunden. Bedenkt – dass vier Männer nur eine kleine Gruppe sind. Haltet die Augen offen für Gegenangriffe. Es darf keine neue Gruppe ohne einen von uns geben. Zeb – spar deine Energie – hey – das ist ein schweres Stück. Mach es schlau – fahr mit dem Kopf – fahr mit dem Kopf. Wir sind stolz auf dich – komm schon – Junge. – Der Abstand beträgt drei Minuten – der Abstand beträgt drei Minuten. Der Loorberg. Der Rückstand beträgt jetzt drei Minuten und 30 Sekunden. Der Rückstand wächst auf vier Minuten und 30 Sekunden. – Was für ein Vergnügen – all die Leute an der Seite in unserem Trikot zu sehen – Mann. Und wir sind immer noch nicht an dieser Kurve angekommen. Ich finde es wirklich bizarr. Sie werden uns das niemals wegnehmen – egal was passiert. – Nun – in der Tasche – in der Tasche. Und der Tag ist noch nicht vorbei – Spitzengruppe im Amstel. Es wird immer besser – der Tag wird immer besser. Beobachten. Schön – nicht wahr? Wenn die Leute dich erkennen – heißt es nur: "Heuj!". – Josse! Josse und Devin springen mitten im Rennen auf dem Loorberg auf ein anderes Auto. …auf dem Weg zum TDT Café – damit sie die erste Durchfahrt miterleben können. Wenn die Fahrer dort vorbeikommen und es ein großer blauer… …Wirbelsturm des Klangs ist. Dann ist das Amstel Gold für mich gelungen. Wenn dort ein paar hundert bis tausend Männer sind. Das ist eine Visitenkarte – denke ich. Das ist aber heftig. Das ist aber heftig. Kumpel – ich weiß es nicht wirklich. Traust du dich noch – so runterzugehen – nein. Schau es dir an. Es ist wirklich die krankeste Sache überhaupt. Es fühlt sich an – als würde ich während der Tour in Frankreich laufen. Nur dann werden alle unser Trikot anziehen. Was hat Bart gesagt? Normalerweise sind es etwa 500 Männer. 400 hat er gesagt – ja. Die gibt es jetzt auch – wenn man sich nur einen kleinen Ausschnitt ansieht. Heilige Sche*ße. Hey – das ist fett. Heilige Schei*ße. Es ist ein bisschen wie eine dieser Facebook-Veranstaltungen – die man öffentlich macht und dann sind da… ….auf einmal viele Menschen. Was zur Hölle. Was zur Hölle. Du hattest es im Kopf – nimm an – dass nur etwa hundert Leute kommen werden. Wir waren immer noch besorgt – dass niemand kommen könnte. Das war nicht nötig. Ja – ich bin nicht sprachlos. Sollen wir versuchen – durchzukommen? Wir werden eine Runde machen. Wunderschön huh – holy f*ck. Das Banner ist fertig. Das ist toll – Das ist wirklich zu krank. Ja – es läuft sehr gut – es läuft sehr gut. Ihr seid gut – hm – ja – wir sind hier wirklich top. Schön und sonnig – Sonnenschein – herrlich! Ich bin eigentlich ein bisschen neidisch auf euch Jungs. Vorhersagen? Wie weit wird die Spitzengruppe kommen? Ich denke – bis nach dem ersten Durchkommen der … Aber ich denke – einige Teams wie Tudor…. …und Lotto – die früher öffnen werden. Nach mehr als 94 Kilometern Rennen kann ich berichten – dass …der Vorsprung der vier Führenden 4:35 Minuten beträgt. 4:35. Der Vorsprung schrumpft auf 4:35. Beruhige dich Zeb. Ruhig – Ruhig. Denkdaran – dass dies ein verdammt langes Rennen ist. Fahre schlau – sei ein weiser Mann. Der Vorsprung schrumpft auf 4 Minuten – 4 Minuten jetzt. Der Vorsprung schrumpft auf 4 Minuten. 4 Minuten. Du fährst zu lange an der Spitze. Kürzer – kürzer – ja! 3:15 Minuten. Der Vorsprung wird kleiner – jetzt 3:15 Minuten. Stell dir vor – Zeb hält bis zum ersten Durchlauf durch. Auf dem Geulhemerberg. In der Spitzengruppe. Was für ein Gefühl. Hey – bitte beschreibe – was du siehst. Ja – etwas wirklich Bizarres. Wir hätten auch drei Kurven füllen können – das ist nicht normal lol. Kumpel – ich kann es kaum erwarten – dass sie gleich hier vorbeikommen. Wie soll das jemals mit dieser Kurve klappen? Das sind so viele Menschen. Ich werde jetzt einfach wieder jammern – Mann. Sicherlich ist das auch… – Sie haben heute eine taktische Sonnenbrille auf…. …Aber sonst hätte ich schon drei Tränen gesehen – weißt du. Schau mal hinter dich. Wir werden damit beginnen – daran zu arbeiten – Gaëtan. Das Finale. Endlich. Und wir sind bereit. Komm schon Zeb du machst das sehr gut – komm schon du machst das sehr gut Mann. Tour de Tietema in der Spitzengruppe. Ich glaube – Zeb hat einen ziemlich guten Tag. Was denkst du? Wenn du bei der Ausreißergruppe des Amstel Gold Race dabei bist… …Selbst wenn du einen schlechten Tag hast – ist es in deinem Kopf immer noch ein guter Tag. So funktioniert es. Und das Mentale macht mehr als 50% aus – also hat er heute einen guten Tag. Tour de Tietema Reifenpanne – Ihre Aufmerksamkeit! Wir sind bei 143 Kilometern und der Vorsprung beträgt 3:30 Minuten. Wer ist es? Wir werden kommen – wir werden kommen. Wir wollen so schnell wie möglich zu unserem Unglücksraben kommen. Aber dann mache ich einen dummen Fehler. F*ck! Jetzt stehen auch wir mit einem platten Reifen am Straßenrand. Frag bei Intermaché-Wanty nach – ob sie ein Rad haben. Haben sie einen? An der Ampel links. Und dann… Tut mir leid – Leute. Können Sie mit Rob kommunizieren? Los – los – los – los – ja – ja. Ruhig – ruhig – ruhig Ja – ich weiß. Hey Rob – du musst zurück zum Peloton gehen. Wir hatten eine Reifenpanne. Du musst zurück zum Peloton gehen. Okay! Ja. Wir haben einen Fahrradwechsel mit Lander. Wir sind wieder im Rennen und jetzt hinter Zeb her. Wir sind wieder im Rennen. Schön – Lander hat ein anderes Fahrrad. Er hatte zwei Reifenpannen. Wir haben es geschafft – ihn wieder zurückzubringen – gut. Wir sind jetzt hinter der Spitzengruppe und werden dort bleiben. Zeb wir sind hinter dir – Zeb wir sind hinter dir Wie groß ist der Vorsprung? 1:30 Minuten. Aber die Frage – wird Zeb bis hierhin durchhalten? Eine Minute – das ist nicht viel – es läuft jetzt schnell zurück. Aber was für ein Tag. Cauberg kommt – Cauberg kommt. Komm schon Zeb! Der Vorsprung beträgt jetzt 55 Sekunden. 55 Sekunden. Finde deinen Rhythmus und flippe nicht aus. Aber auf dem Cauberg zeigst du deine Eier Mann. Du machst es sehr gut. Hier – Tomas – gut gemacht! Sehr gut Tomas! Gut gemacht Männer – gut gemacht Tomas! Los – Männer! Verdammte Scheiße. Das ist großartig! Ich fahre jetzt durch. Der Vorsprung beträgt nur noch 10 Sekunden. Jetzt geht’s los – jetzt geht’s los. Komm schon Zeb! Hier kommt es – hier kommt es – hier kommt es. Geulhemerberg – genieße diesen Moment. Komm schon – komm schon Zeb. Kopf hoch – komm schon Zeb. Schön Hartthijs! Ja – Jelle! Ich höre auf – ich höre auf. Dies ist wirklich bizarr. Josse – ich habe es nicht schnell aber…. Hier kommt Bas. Ich höre auf – ich gehe saufen. Ein Auto. Nur ein Auto – Es ist vollbracht. Es ist auch ganz klar – für wen sie hier sind. Es ist nur ein Auto. Wir sind glücklich mit einem Auto. Ich sehe ein bisschen Tränen bei Tietema Senior. Tränen ja – nur einen Moment. Es war schön – nicht wahr – ja – es war schön. Zeb hat es gerade angesprochen – ja – toll. Ich kann euch sagen – dass von vorne alles wieder zusammen ist. Das Peloton ist wieder komplett. Lander. Sehr gut gemacht Lander – danke Mann! Im Finale wollen wir uns auf zwei Jungen konzentrieren. Jelle und Adam. Das Finale hat begonnen. Jelle ist unser stärkster Fahrer… …20 Sekunden hinter den Führenden. Der Voorsprung beträgt 30 Sekunden – 30 Sekunden vor den Führenden. 30 Sekunden – es sind nur 30 Sekunden Jelle! Komm schon Jelle! Er sitzt dort – er ist dort! Komm schon Jelle – die Dinge laufen wirklich gut Mann! Bumm! Komm schon! Wir sind im Finale des Amstel Gold Race. Verdammt – das ist gut! Weißt du – warum ich das tue? Ja. Komm schon. Es ist immer noch möglich. Was jetzt passiert – ist – dass es überall Sicherheit gibt. Eine Art Tour de France-Finish. Ja – ziemlich bizarr. 17 Kilometer vor dem Ziel gibt es nur noch alle fünf Meter Security. Das wird ein Chaos – Junge – das wird ein solches Chaos. Jelle liegt 30 Sekunden hinter der Spitzengruppe. Der Abstand zum Peloton beträgt 25 Sekunden. Es sind nur 25 Sekunden. Noch zwei Anstiege – komm schon Jelle! Noch 14 Kilometer – dann ist es soweit… …für den zweiten Durchlauf am TDT-Café vorbei. Komm schon Jelle – genieße diesen Hügel. Genieße diesen Hügel. Das ist die beste Art – sich zu zeigen – genieße es. Auf geht’s Mann – komm schon! Komm schon Junge – komm schon! Das sollte doch hochfliegen – oder? Der muss doch jetzt eine Gänsehaut bis zu den Zehen bekommen? Noch zwei. Komm schon Jelle! Du wirst es schaffen! Los geht’s! Sehen Sie all diese Menschen – es ist bizarr. Was für ein Chef! Der müsste doch jetzt mit Gänsehaut hochgehen? Ich kündige – es ist vorbei. Jetzt sind wir fertig. Es ist 0 – 0% Radler. Weil du so hartnäckig bist. Ich brauche es. Ich brauche es. Wie geht’s – Junge? Ja – schade – hm. Schade – gekämpft. Ich hatte vorne und hinten Lecks – und das Auto auch. Ich bin also 15 Kilometer mit einem Shimano-Rad gefahren. Aber herzlichen Glückwunsch Mann. Ja – aber… – Dein WorldTour-Debüt. Hier – jetzt gehen sie zu viert. Welche Aufregung. Kommt jemand von Tour de Tietema-Unibet vorbei? Kommt jemand vorbei oder nicht? Wer wird als Erster die Ziellinie überqueren? Meine Damen und Herren – melden Sie sich zu Wort! Gut gemacht – Freekkie! Wer hat den DJ angeheuert – du! Oder ist es Benoot – der hier den Sieg holt? Benoot – Pidcock. Ah – es ist aufregend – es ist aufregend. Es ist Pidcock – der gewinnt – ja – Pidcock! Endlich – vor Hirschi und Benoot. Dann doch der Sieg für Pidcock – schließlich war er schon zweimal so nah dran. Aber heute ist sein Tag. Oh je. Du bist ein Held. Letztes Mal Cauberg – ich war am schnaufen Mann – Klasse Junge! Ah – ich hatte nicht die Beine der letzten paar Wochen. Stolz auf dich – Es war Jammern. Aber das ist ein anderes Rennen. Ja – ja – aber… Willst du etwas? Ich hatte einfach nicht diese Top-Beine – so das letzte Mal Cauberg bei 230km…. …ich war durch. Willst du Wasser – ja Wasser – das ist schön! Das ist was anderes huh? Ja – besonders diese Position. Hast du noch eine Wasserflasche? Adam. Wasser? Das letzte Mal Cauberg war ich wirklich kaputt. Hallo Jelle – Hallo. Bist du mit dem Verlauf des Tages zufrieden? 20 Kilometer vor dem Ziel war ich immer noch in guter Form. Aber dann überschreitest du zum ersten Mal 230 Kilometer. Ich hatte heute einfach nicht die Beine. Das ist eine Schande. Aber ich war nah dran – muss ich sagen. Vor zwei Jahren war ich ein Clubfahrer – also ist das hier was adneres. Kumpel von mir. Gut gemacht – Junge. Gut gemacht. Amstel fertig gefahren. Ja – ein bisschen Entladung. Aber nicht aus Enttäuschung – sondern aus… …Ja – alles zusammen. Super schön – durch diese Kurve zu fahren. Jeden zu sehen. Also… Bei Kilometer 220 ist auch für mich die Kerze ausgegangen. Und von dort aus den Moment genießen tatsächlich. Kurz stabil… …20 Kilometer weiter als meine bisher längste Fahrt. Fühlst du es – ja. Gut gemacht Adam – wie geht es dir? Völlig demoliert. Aber nach 200 Kilometern war ich ganz… …kaputt. Aber es war eigentlich ein sehr schönes Rennen. Habt ihr einen schönen Tag gehabt? Hatten wir einen schönen Tag? Du hast wirklich etwas verpasst – weißt du. Wie war deine Reifenpanne – wie war dein Tag? Ich habe einmal außerhalb der Strecke gestanden und einen Reifen gewechselt. Ja – oh – Stress Junge. Wie war dein Debüt bei der WorldTour Bas? Ja war bei mir… Hektisch – hektisch. Jelle war gut – hm – ja – Jelle war gut. Das Licht ist ausgegangen. Lichter aus? Das Licht ist ausgegangen. Ich war hier kaputt. Ja – das glaube ich – verdammt Mann. Alter – f*cking legend. Ja – das hat sich gut angefühlt – Mann. F*cking Legende. Herzlichen Glückwunsch! Wie hat es sich angefühlt? Lächerlich Es fühlt sich an wie etwas aus einem Film. Es war zum Verrücktwerden. Ich habe den heutigen Tag so f*cking intensiv genossen. Es war so f*cking schön. Als ihr hier durchgekommen seid… …ich dachte – das ist der beste Tag meines Lebens. Das meine ich wirklich ernst – auch beim ersten Durchlauf lol. Ja – Gott… Schönes Rennen – was? Standest du beim letztes Mal auch hier? Das war verrückt – ja – Junge. Als ihr drei hier durchgekommen seid. Zu dritt so. Weißt du eigentlich – wievielter du warst? Nein – sie sagten 55. oder so. Es ist geschafft. Das Amstel Gold Race 2024. Es war chaotisch. Unvergesslich. Gänsehaut. Menschenmassen auf und neben der Strecke. Ein paar… – Eine kleinee Träne …Eine kleine Träne bei Josse – Diesmal habe ich versagt…. …es fernzuhalten – sorry. Er hat auch bei mir Schluckauf gehabt. Ich glaube – bei den Fahrern sind Träume wahr geworden. Ja – für uns auch – denke ich. Für uns und ich denke auch für alle anderen. Ich danke euch allen sehr. Wenn ihr hier standet – war es wirklich bizarr. Möge es noch viele Meilensteine auf dem Weg zu dem großen Punkt am Horizont geben. Das war nicht das letzte Mal. Dies war das erste Mal. Prost Prost Männer. – Ist das Ziel immer noch die Teilnahme an der Tour de France? Nein – in der Zwischenzeit wollen wir eine Fußballmannschaft in Wageningen gründen. Das große Ziel ist immer noch die Tour de France. Um endlich den Kreis zu schließen vom Hopping auf Campingplätzen in Zelten mit uns dreien in Frankreich…. …um hoffentlich mit unserem eigenen Mannschaftsbus auf den Champs-Élysées anzukommen. Damit wäre der Kreislauf geschlossen. Wenn man mit Leuten über den Radsport spricht – fragen sie immer: "Fährst du auch die Tour de France?" So etwas zu erleben – wäre das Sahnehäubchen auf dem Kuchen. – Das große Ziel ist die Teilnahme an der Tour – glaubst du an diesen Traum? Hundertprozentig – sonst wäre ich nicht hier. Man muss zu träumen wagen. Wer hätte gedacht – dass wir einmal beim Amstel Gold Race starten würden. Dass ihr es so weit geschafft habt – sagt einiges über euer Marketingteam aus. Wie ihr euch verkauft habt – ist bewundernswert. Aber wie ich schon sagte – muss es eine Art sportlichen Impuls geben. Damit du Wildcards für andere Rennen beantragen kannst. Überrasche mich. Ich glaube – die Jungs haben sich bei der Tour von Lausbuben zu geschätzten Medienvertretern entwickelt. Wer weiß – vielleicht ändert die Tour ihre Meinung und sagt: "Warum nicht?" So etwas kann man aber nur ausnutzen – wenn man sportlich weiterkommt. Ihr seid dazu in der Lage – mit den Fahrern – die ihr im Moment habt und die bereits viel Potenzial zeigen. Aber vor allem: Macht weiter mit dem – was ihr schon macht. Auf diese Weise können Sie mehr Sponsoren anlocken. Größere Sponsoren bedeuten ein größeres Budget – was noch bessere Fahrer bedeutet. Und dann wirst du bald bei der Tour de France mitfahren. Ich glaube – dass das wirklich möglich ist. Ich glaube daran. Das Jahr ist mir egal – Hauptsache – wir machen es auf unsere Art. Wenn du weißt – dass du definitiv die Dinge – von denen du träumst – erreichen kannst…. …Du kannst besser aufhören zu träumen – was macht das für einen Spaß? Wenn die Leute denken – dass wir vom Amstel Gold Race träumen. Das Problem dabei ist… …Das muss man sich merken – denn oft sagen wir: "Wir träumen vom Amstel." Und dann schaffen wir es auch… …Hinter den Kulissen wissen wir alle – dass wir manchmal so sind. Es gibt noch einige Schritte – die unternommen werden müssen… …aber wie gesagt – ich denke – das ist völlig normal und ich denke – wir sind auf dem richtigen Weg. – Wirst du dort sein? Wenn wir zur Tour gehen – hoffe ich – dass ich dabei sein werde. Dieser Traum ist sehr unsicher. Aber wir werden niemals aufgeben. Und sonst ist 2027 auch ein schönes Jahr. Aber wir werden uns an den Plan halten. Ich denke – das war’s dann wohl. – Ab in die Mittagspause Rob. Ach ja – das Mittagessen…

42 Comments

  1. Prachtig. En blijf alsjeblieft bij jullie credo om de wielerwereld op z'n kop te zetten. Doorbreek die conservatieve houding met jullie talenten (ook die niet op de fiets zitten) en eigenzinnige methoden. De steun van de fans heb je. GOGOGO!

  2. Very nice documentation, but maybe you should switch to English subtitles, the YouTube subtitles are sometimes over other text so I had to stop the video several times

  3. Prachtigggg. Heb heel wat traantjes moeten wegpinken. Wat een mooie docu is dit geworden. Petje af. En ook petje af voor jullie sportieve prestaties 🤩🤩🤩👍🏼👍🏼💪🏼💪🏼💪🏼👏🏼👏🏼👏🏼👏🏼

  4. Man, man, wat een feest om jullie te volgen! De content is al beyond World Tour. Kan niet wachten op de docu over de 1e WT overwinning 😍

  5. Fantastische video! Zeker t aanbevelen waard! Wel erg jammer dat er bijna elke 5-10min een reclame blok komt.. kan ik niet ergens een paar euro sponseren zodat ik de videos zonder reclame kan kijken? Youtube gun ik mn centen niet 🙂

  6. "Hoe kom je aan wildcards?" Dit systeem riekt naar potentiele steekpenningen.. gratis pizza's uit het verleden bieden hopelijk garanties voor de toekomst.. 😉

  7. Fantastische docu! En een tip voor een talentvolle renner voor de ploeg: Elliot Schultz. Slim, erg goed in positioneren, erg goed op heuvelachtig terrein, puncheur, haalt goede resultaten zonder veel hulp van zijn ploeg (steekt er daar bovenuit).

  8. Jullie leven niet alleen jullie droom, maar die van honderdduizenden fans die hun droom (opnieuw) beleven……..dream big en blijf genieten…

  9. Als wielerliefhebber van 53 jaar oud voel ik me weer trots en stap met plezier op de fiets voor mijn rondje om te genieten & te dromen als wielrenner dankzij jullie. En TDT heeft zeker bestaansrecht; zowel sportief maar vooral ook dmv social media & marketing. ZE verdienen alleen daarom al een wildcard…. Daar kunnen de grote jongens nog heel veel van leren. Van luis in de pels tot hopelijk volwaardig lid vd tour familie!!!! Dream big and ga 'raketten'!!!!!

  10. Ik gun Tomas een prachtige carriere.. 1 brok charisma. En Rob zou ik geen fossiel noemen.. wat een waarde heeft die man.

  11. Seeing all those fan in the corner actually made me cry! You guys really did it! And if it wasn’t for the fact that I live quite many countries away I would have been there!

Leave A Reply